daß wir sie zwcytausend Französischen Pferden anver-tranen könnten; dies ist ein allzukleiner Hanfe, umSie zu begleiten. Die Reformirten wurden gera-de so, wie das erstemal, anfgehalten, fanden die Spizennd nicht das Hintertheil des Bataillons, und dieSchweizer voll Entschlossenheit. Man sezte den Marschbis nach Mitry fort. Dort hielt der Herr Connetablemit den Schweizern, und ließ den König und denganzen Hof sich nach Paris zu rükziehen. Bey demHerrn Connetable blieben alle, welche den Ausgangdieses Tages sehen wollten.
Ich blieb auch dabey, da mein Hofmeister nachMitry gegangen war, um den Zug bequem einrichtenzu helfen, und einige Stükke Wein zur Erfrischungder Schweizer auf den Weg zu bringen. Als er wie-der gekommen war, sah mich der Herr Connetable,und schikte mich mit einem Verweis und gelinden Dro-hungen weg, indem er mir vorstellte, daß ich auf dereinen Seite einer solchen Arbeit und Gefahr noch nichtfähig wäre; auf der andern aber es ihm lieb sey,mich schon in diesemMer lehrbegierig und vor Gefahrnicht scheu zu sehen. Herr von Rofignac, mein Hof-meister , blieb, und Herr de la Boissiere mein Stall-meister gieng mit nur davon, und erreichte den Könignoch, che er zu Paris war, von wo aus Herr vonAumale mit dem ganzen Adel, der Ritter du Guetnnd andere, welche zu Pferde sizzen konnten, dem Kö-nig entgegen kamen. Er kam daselbst nach sieben UhrAbends an, unter einem großen Zuruf des ganzen Volks,welches von lallen Gegenden der Stadt herbey gelau-fen war, um ihren König von der großen Gefahr,worinn man ihn glaubte, errettet zu sehen.
Der Herr Connetable lag mit seinen Schwei-zern zu Claye, nnd kam den folgenden Tag zu Bour-
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