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tvohl sich ganz gut, warfen ihre Lasten weg, legten sich zuBoden, und boten mit niedergehaltenen Piken nach Um-wendung des Bataillons jenen die Spizzen. Dies hieltdie andern auf, und man sieng an, gerade nach Claye zumarschiren. Nachdem man eine halbe Meile gemacht hat-te, rüsteten sich die Reformieren ins Handgemenge zu kom-men, und sprengten die Schweizer von hinten an, nach-dem sie sich in vier Eskadronen vertheilt hatten, um in dieFlanEe zu fallen. Der König mit den Leuten, diebey ihm waren, griff zum Degen, stellte sich an dieSpizze des Bataillons, das ihn zurükgebracht hatte,wo er im Nachzug blieb, um sich mit dem nächstenEskadron der Feinde emzulaffen.
Ich machte cs, wie die andern. Ohne Bestür-zung blieb ich so nahe als möglich an der Seite des Kö-nigs, meinen Degen in der Hand, und ich konnte ver-sichern , daß meine Herzhaftigkeit mir eben so gewißwar, mich in die Gefahr zu tragen, als einem an-dern, da ich dafür hielt, daß nicht nur Leuten von guterHerkunft und Familie die Herzhaftigkeit von Kindheitan beywohnen mäße, das Leben zu verachten, und wenndie Ehre sie aufriefe, es in Gefahr zu sezzcn; sondernda auch die Person meines Königs und die Gefahr, wo-rum er sich befand, mir das Verlangen ejnflößtc,ihm einen Dienst zu leisten. Die Natur verbindetden hlnterthanen, seinen Fürsten zu lieben und ihmdienen zu wollen, selbst wenn er in Gefahr ist; wel-ches ich damals selbst durch Aufopferung meines Le-bens für das seinige gethan haben würde. Der HerrConnetable sprengte zum König herben, der diesen Wa-gestreich aus eigenem Trieb und ohne Anrathen ge-than hatte, nahm ihm den Zügel, hielt ihn auf, undsprach folgende Worte zu ihm, welche ich horte: Sire,Euer Majestät müssen ihre eigene Person nicht aufsolche Art in Gefahr fezcn; sie ist uns zu theuer, als
daß