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welche verhindern, daß man nicht immer die besten Ent-schließungen nimmt, weil man glaubt, sie werden durchdiejenige selbst vereitelt werden, durch welche sie auö-geführt werden sollen.
Die Thore von Meaux wurden geschlossen, das-jenige ausgenommen, welches gegen Paris geht, zuwelchem alle Bagage von Mitternacht an hinaus-zog, in derjenigen Ordnung, welche man bey Hofgewönlich sieht; die Furcht ließ noch verschiedeneVeränderungen sehen. Um vier Uhr fiengen sechsSchweizerfahnen'an zu marschiren und sich andieSpiz-ze in Schlachtordnung zu stellen; nach ihnen kam derKönig, die Königin, die Messieurs, der Hof, undsodann die zehen übrigen Fahnen. Der Herr Conne-table stellte sich vor die zehen ersten Fahnen, und siengan sie marschiren zu lassen, und in dieser Ordnungmachten wir höchstens eine Meile. Herr von Mont-morenci kam nach jenen acht Stunden, und sagte, daßsie zu Pferde sizzen, aber nicht mit aller ihrer Mann-schaft , da sich einige ihrer Truppen noch nicht an demihnen bestimmten Plaz eingefunden hätten. Der HerrConnetable ließ alle Schweizer kommen, lind stellte denKönig und sein ganzes Gefolge zur Rechten, er aber stelltesich mit den Kriegern hinten und zur sinken, woher dieReformirtcn kommen konnten. Nach eilf Uhr ließensich diese sehen; der verstorbene Herr von Brissac,ein eben so tapferer als lustiger Edelmann erkanntesie. Man schlug sich etwas herum, wir marschirtenzur Rechten, und sie uns zur Linken und hinter uns;sie trieben die Cavallerie, welche'vor den Schweizernwar, weg, und machten Miene, in die Batailloneeinsprengen zu wollen.
Die Schweizer, ob sie gleich neu geworben wa-ren und noch wenig Erfahrung hatten, machten gleich-