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„fernt, dev alten Reichsverfassung zu nahe zu treten, indem„sie einen Theil ihrer Rechte wieder herbeyschafften, weiter„nichts, als daß sie, so gut sie konnten, die alte Ordnung »vier„der herstellten." Dieß beweist er denn methodisch im gamzen sechsten Buch s. Werks. M. s. auch die oben angeführtenAufsätze des Herrn Foucemagne sowohl über das Salische Ge-setz, als über die Thronfolge.
6. Die Klemoires äe 8ul>x sind die das einzige Denk-mal, das der Nachkommenschaft die nähern Angaben von demgroßen Entwurf Heinrichs !V. aufbewahrt hat. Man findetes in keinem der Geschichtschreiber, Memoirenschreiber undSchriftsteller aus den Zeiten dieses Herrn. Der größte Theilderselben hat diese Materie nicht einmal berührt, weil sie ohneZweifel nicht genug wußten, um davon reden zu können. Erstseit Erscheinung der Denkwürdigkeiten Sully's, wo cs so gutenthüllt ist, hat man angefangen davon zu reden, und unterallen denen, die cs ungefehr seit der zwoten Hälfte des sieben-zehnten Zahrhunderts gerhan haben, finde ich beynahe keinen,der die Möglichkeit dieses großen Projekts in Anspruch genom-men hätte, weil man wahrscheinlich noch der Zeit, da cs ent-worfen wurde - noch nahe genug war, um sich sowohl durchdie mündliche Aussage derer, welche Zeugen der Vorkehrungenund Zurüstungen seyn konnten, daß alle Maaßregcln genau sogenommen worden waren, wie der Herzog von Sully er-zählt, als durch Schlüsse zu überzeugen, daß es bey weitem nichtso viel Schwierigkeit gefunden hätte, als man nachher dabsyzu bemerken glaubte.
Der Verfasser der handschriftlichen Abhandlung in der kL-nigl. Bibliothek, die ich in der Vorrede angeführt haben, unddie mir der älteste Aufsatz scheint, den wir aus dieser Zeit ha-ben, zweifelt nicht, daß dieß Projekt nicht völlig zur Ausfüh-rung gekommen seyn würde. Nach ihm sagt Herr von Perrefixe, der uns im dritten Theil seiner Geschichte Heinrichsdes Großen S. zzzff. einen sehr guten Abriß davon giebt,ganz bestimmt: es würde geglückt seyn, und führt die Bewei-se für diese Behauptung an. Der Fortsetzer des Herrn deThou ist iwdem Wenigen, was er davon sagt, an. i üog. iSro.eben dieser Meynung. Der Marschall von Bassompierre,jvurnsl 'js. I. sagt ebenfalls etwas davon, ohne es zu mißbilli-gen. Mit diesen Autoritäten kann man noch die des Ver- ,fasserS der Lebensbeschreibung des Herzogs von Epernon ver-binden, und einiger andern Schriftsteller, welche alle glei.
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