Md Akincourk im vollen Rath« Die Prinzen, GrossenAnd Minister verbinden sich gegen ihn. Er greift zndem Entschluß, sich ganz zu entfernen; verschiedeneUrtheile darüber. Suüy legt die Oberaufsicht überdie Finanzen, die Besehlshaberschaft über die Bastilleu« s. w. nieder. Nützlicher Rath, den er seinen Se-kretären ertheilt. Wohlthaten, die sie von ihm erhal«ten hatten. Er verläßt Paris, und begiebt sich nachSully. Er kommt den Ranken feiner Feinde zu sei-nem Verderben zuvor. Briefe, die er deswegen andie Regentin schreibt, worinn er sein Benehmenund seine Verwaltung rechtfertigt; Antworten devRegentin: Der König bewilligt ihm eine beträchtlicheZulage. Allgemeine Rechenschaft , die er von seinemöffentlichen und Privatbenehmen, von seinem Vermö-gensPistand, und seinen häuslichen Angelegenheitengiebt. Seine Treue in Erfüllung seiner Verbindlich-keiten gegen Heinrich.
Dreyßigstes Buch.
Auseinandersetzung des politischen Entwurfs,. der ge-wöhnlich das grosse Projekt Heinrichs kV. genanntwird. Vorläufige Betrachtungen über das RömischeReich, die Errichtung der französischen Monarchie,ihre verschiedene Regierungen unter den drey Königs-stämmen rc. Die Ausführbarkeit des Entwurfs wirdbewiesen? Wie schwer es Heinrich wurde, dazu Sul-!y's Beyfall zu erhalten. Wie Er und Elisabeth ihnverabredeten. Hindernisse und Borthcile, welche sichdabey zeigten. Allgemeine Nützlichkeit desselben für
ganz Europa. Derjenige Lßeil, des die Religion
K belüft,