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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
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Inhalt.

Heinrichs, den Herzog von Savoien u. s. w. wobeySutly fruchtlose Vorstellungen macht. Er gedenktseine Stellen nieder zu legen, und sich vom Hof zuentfernen; seine Familie verhindert ihn aber daran.Er schickt Arnaud au Concini ab, der diese Höflichkeitübel aufnimmt. Er vereinigt sich mit dem PrinzenCvnde; weise Rathschläge die er ihm gicbt; ungeach-tet derselben verbindet sich dieser mit seinen Feinden.Andre Hofranke und Streitigkeiten Sully's mit denMinistern und Höflingen. Verfolg und Ende derClevcschen Sache.

Neun und zwanzigstes Buch.

Verfolg der Denkwürdigkeiten von Jahr 1610. i6n.Gründe des Hasses, welchen die Prinzen, Großenund Minister wider den Herzog von Sully hatten.Er widersetzt sich den Ungerechtigkeiten des Conseils;seine Weigerung gegen die Regentin, eine Rechnungzu unterzeichnen. Streitigkeit, die er im vollen Rathmit dem Herzog von Bouillon hat. Verwirrungenam Hof und im Staatsrath. Salbung Ludwigs desDreizehnten. Sully geht nach Montroud, und wirdkrank. Gründe, welche die Regeutin und die Ministeruöthigen, ihn zurück zu berufen. Sein Em-pfang bey dieser Fürstin, welche nachher auf Concini äund der andern Minister Seite gegen ihn tritt. SeineFestigkeit, sich den ungerechten Forderungen der Gros-sen und der Verschleuderung der königlichen Schatzezu widcrsetzen. Verdrüßlichkeiien, die man ihm dar-über macht. Großer Zwist zwischen ihm, Villeroy

und