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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
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lcrs Seguier (2) im Jahr r6zy. abgckhan wurde.Alsdann machte der Herzog von Sully, welcher gänz-lich mit dem Herrn Prinzen auseinander gesetzt war,als er sah, daß er Villcbon zurückbekommen hatte, unddaß alle seine andern Erwerbungen gesichert waren, imJahr 1642. eine neue Substitution, welche die erster-bestätigte, und für diejenige seiner Güter, welche et-wa veräußert seyn konnten, andre enthielt.

Das Mißvergnügen und die Klagen des Prinzenvon Henrichemonk brachen über dieser Substitution vonneuem aus. Sie verursachten einen Prozeß welchen Lud-wig der XU«, und sein erster Minister vor sich zogen,und welcher in den Jahren 1642 und 41 fortwahr-te. Die Bittschriften und vornehmsten Prozeßaktenwurden gedruckt. Der Herzog von Sully beklagt sichdarin» bitterlich, daß sein Enkel und der Canzler Se-guier, der ihn unterstützte, einige Ermanglungenvon Formalitäten zu nutzen suchten, welche viel-leicht Key so langen und verwickcltön Geschäften un-vermeidlich waren. Es ist unsre Sache nicht, unshier auf eine Untersuchung dieses Rcchtspunkts ein-zulassen. Setzt man auch alles mögliche gegründeteRecht auf Seiten der Gegner des Herrn Herzogs vonSully voraus, so scheint doch die Stimme der Naturund das Gefühl der Dankbarkeit sich für einen Mannzu erklären, welcher sein Haus auf eine so hohe Stuftvon Glanz empor gehoben hotte. Wie dem auch scy,so hatte der Herzog von Sully den Verdruß, sich durcheine im December >641. erlaßne Sentenz gcnöthigtzu sehen, seine Substitution in Ansehung vier der Gü-ter zu wiedcrruftn, welche er für die erstem Untergestelle

2) Chartotte Seguier, Tochter des Kanzlers, PierreSeguier.