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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
397
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von Kciegsleuten hätte versichern können, welche dieandern Conföderirten zu stellen hatten. Allein so sehrman sich auch da hatte verrechnet haben mögen, sohatte doch Heinrich vierzig Millionen daran zu setzen;welchen Widerstand konnte ihm also eine Macht leisten,von der man wußte, daß sie an Geld, und man kannwohl sagen, auch an Soldaten erschöpft war? Denncs ist allgemein bekannt, daß die besten und meistenSoldaten, deren sich Spanien zu bedienen pflegt, ausSiciliett, Neapel und der Lombardey kommen, oderauch Deutsche, Schweizer Und Walonen sind.

Da sich also alles zu einem glücklichen Erfolg ver-einigte, und man die Vorsicht gebraucht hatte, an denOrten des Durchzugs gute Magazine anzulegen, sowar der König im Begriff sich mit dem Corps d'Ar-mee geradezu nach Mezieres auf den Marsch zu bege-ben ; von da hatte er seinen Weg durch Clinchamp,Orchimont, Bauraing, Offais, Longprs re. genom-men, nachdem man fünf Forts in diesen Gegendenanlegen lassen, und seine zwey tausend Mann mit dernöthigen Munition zur Besatzung hincingelegt hätte,und hätte sich dann auf der Seite von Duren undStablo mit den zwo Armeen vereinigt, welche ihrerSeits die deutschen Fürsten und die vereinigten Pro-vinzen vorrücken ließen. Da man nun damit ange-fangen hatte, den Feinden jeden Zugang zu den Län-dern Cleve und Jülich abzuschneiden, so wären dieseFürstenthümer, welche der Vorwand der Kriegsrüstungwaren, ihm gleich in die Hände gefallen und sequestrirtworden, bis der Kaiser und der König von Spaniengezeigt hätten, wozu sie sich in Ansehung der alliirkenFürsten entschließen wollten»

Diesen Augenblick hatte Man erwählt, durch ganzEuropa in Form eines Manifests die Erklärungen be-kannt