der Bastille niedergclegtcn Summen war/ belief sichauf zwcy und zwanzig Millionen, viermal hundert undsechszigtausend Livres, in verschiedenen Küsten, welcher„Phelipeaux, Pugck und Bouhicr" gezeichnet waren.Die zwote war ein anderer Sortenzettel von Sum-men, welche wirklich Pachter, Beständer und Genc-raleinnehmcr schuldig waren, und die man für so gutals schon eingegangen ansehen konnte: sie machteneine Suyime von achtzehn Millionen, sechsmal hun-dert und dreyzehntausend Livres, die dem König augen-blicklich zu Gebot stand. Um den Rest dieser hundertund ein und zwanzig Millionen herauszubringen, nahmich in der dritten Rechnung meine Zuflucht nicht etwazu neuen Erpressungen (n). Diese Summe mußtedem König blos von den Erbietungen einer Erhöhungder verschiedenen königlichen Einkünfte einkommen,welche die Beständer und Pächter auf einen Pacht vondrey Jahren gemacht hatten, und von denen, welchedie Beamten bey der Justiz und den Finanzen sichfreywillig gegen den Genuß gewisser Privilegien undVorrechte zu erlegen erboten hatten, so daß ich unterdiesen hundert und ein und zwanzig Millionen nochnicht einmal die Einnahme gerechnet hatte, welche indiesen drey Jahren an ständigen königlichen Gelderneinkommen mußte. Auf den Fall, daß die Noch nach-her erfodcrt hätte, zu lästiger» Mitteln zu greifen, sogab ich dem König eine andere Rechnung, aus welcherer ersah, daß er statt dieser hundert und ein und zwan-zig Millionen auf hundert und fünf und siebenzig hätterechnen können (12). Uebrigens habe ich in verschie-denen Stellen dieser Denkwürdigkeiten gezeigt, daßdies Reich im dringenden Nothfall sich Quellen bey-nahe unerschöpflicher Schätze eröffnen kann.
Es wäre zu wünschen gewesen, daß man sich durchähnliche Rechnungen der Geldsummen und der Anzahl