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key dieser Sache zu Werk zu gehen. Man fand Mit-tel, sie'dicsen Fürsten vorzustellen, und sie davon zu über-zeugen, als wir in der Voraussetzung, daß es zu denWaffen kommen würde, laut versicherten: man könneauf die Macht, auf die Schatze uNd selbst auf diePerson Heinrichs rechnen, und zwar so unentgeltlichvon seiner Seite, daß er sich, ohne zu warten bis manihn darum ersuche, ganz aus eigenem Antrieb entschlief«scn würde, die bestimmtesten Versicherungen darüberzu geben, daß er nichts, weder eine einzige Stadtnoch auch nur einen Zoll breit Landes, nicht einmal alsEntschädigung für sich behalten wolle. Diese Mäßi-gung, welche endlich niemand mehr bezweifelte, mach-te den ganzen Eindruck, den sie machen mußte, daman so ziemlich sehen konnte, daß sie um so grvßmü-thiger scy, als es dabey Dinge gab, welche die Begier-de der ganzen Weit reizen und befriedigen konnten»Einstweilen, bis diese unbedingte Entsagungsbekannt undfcycrlich wurde, wie sie es in den Manifesten werdensollte, die man ausgehen lassen wollte, gab Heinricheinen Beweis davon, welcher den Pabst vollends für ihngewann.
Da es allgemein bekannt war, daß Navarra unddie Grafschaft Roussillon ohnstrcitig wieder an Frank-reich fallen mußten, weil es wenigstens darauf abge-sehen war, Spanien aus denen Anmassungen, welcheam offenbarsten ungerecht waren, zu vertreiben, so er-bot sich der König freywillig, sie gegen die zwey Kö-nigreiche Neapel und Sicilien zu vertauschen und zu-gleich dem Pabst und der Republik Venedig mit bey-dcn ein Geschenk zu machen. Dies hieß dem un-streitigsten Recht entsagen, das er auf die dieser Kro-ne abzunehmenden Stücke hatte. Indem er zu-gleich diese Sache dem schiedsrichterlichen AusspruchB b Z des