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ringcn Anzahl von Personen enthüllt, die man unum-gänzlich nöthig zu haben glaubte, um die andern zugewinnen, und von denen man nicht zu besorgen hat-te, daß sie es verrathen würden. Lange Zeit wur-de den übrigen die Association nur als eine Art von all-gemeinem Friedenstractat vorgessellt, worinn man allesbegreifen würde, was das allgemeine Beste Europensan Mitteln für das allgemeine Wohl an die Hand ge-ben würde, um die Fortschritte der ausschweifendenMacht des Hauses Oesterreich zu hemmen. Unsre Ge-sandten und Agenten hatten blos Befehl von diesenFürsten die Erneuerung oder Eingehung einesBündnisses zu verlangen, um desto wirksamer am Frie-den zu arbeiten, sie selbst über die Mittel dazu umRath zu fragen, den Schein anzunehmen, als wärensie bloS abgeschickt, um sie mit ihnen aufzusuchen, in-dessen doch sie zu sondiren, und Nach der Stimmung,worinn sie befunden würden, wie von ohngefahc undals blose Vermuthung, ein Wort fallen zu lassen,von einer neuen Ordnung der Dinge, welche geschick-ter scyn dürfte das Gleichgewicht in Europa zu erhal-ten, und jeder Religion die Ruhe zu sichern, deren siebis jetzt nicht hatten genießen können. Die Vorschlä-ge von Verbindungen oder Vermahlungen wurden sehrglücklich bey der Königin von England und Schwe-den und den Herzogen von Savoyen und Lothringen ver-sucht. Es war eine ausgemachte Sache, den Dau-phin mit der Erbprinzessin von Savoyen zu vermäh-len, und dieß Herzogthum ferner wie zuvor vom Reichzu Lehn gehen zu lassen.
Keine Vorsicht schien aber so nothwendig und wur-de allen unfern Geschäftsträgern so sehr empfohlen,als die, alle europäische Fürsten von der Uneigennützig-keit zu überzeugen, womit Heinrich beschlossen hatte,
bey