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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
352
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als daß er in einem Kloster den Verlust.'seiner Fr.y.he-t und seines Reichs und des KaisecthumS zu beseuf-zen hatte.

Nachdem dieser Karolingische Stamm dunkel re.giert und eben so dunkel geendigt hatte, kam die Kro-ne an den dritten, dessen vier erste Könige meiner Mey-nung nach vollkommene Muster einer guten und weisenRegierung sind. Das Reich, das sie.zu regieren be-kamen, hatte viel von seinem ersten Glanz verlorenweil es von der unermeßlichen Ausdehnung, die es un-ter Karl dem Großen gehabt hatte, ungefähr in seinejetzige Gränzcn eingeschränkt worden war, mit demUnterschied, daß, wenn sie.dcn Gedanken gehabt hätten,es wieder hcrzustellen, die unterdessen eingesührte Rc-gierungsform ihnen kein Mittel dazu übrig ließ, in-dem diese sie von den Großen und dem Volk abhän-gig machte, welche im Besitz des Retchs waren, 'ihreKönige zu wählen und zu meistern. Die Partie, diesie ergriffen, war: die willkührliche Gewalt zum Still-schweigen zu verurtheilen, und an ihrer Stelle dieBilligkeit herrschen zu lassen, eine Art Herrschaft,welche noch nie Neid erregte. Nichts ward mehrohne Zuziehung der Großen und der vornehmstenStädte vorgcnommen, und beynahe jederzeit nur nachder Entscheidung der Ständeversammlung. Ein sogemäßigtes Verfahren schnitt alle Ranke ab, und er-stickte jede Art von Complots, die jederzeit für denFürsten oder für den Staat nachcheilig ausfallen.Ordnung, Häuslichkeit, Auszeichnung des Vcrdiensts,genaue Rechtspflege, alle Tugenden, die man in einemFamilienhaupt sucht, charaktcrisirten diese neue Regie-rung, und bewirkten was man noch nie sah, viel-leicht auch nie wieder sehen wird einen Frieden 9von hundert zwey und zwanzig Jahren nach einander.

Was diese Fürste» für sich selbst noch besonders dabcp

gewan»