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daß ich so skrupulös war, nichts auf diese Art anneh-mcn zu wollen, ohne daß die geschenkte Sache in ei-nem Gnadenbrief angegeben war. Emen solchen batich Se. Majestät mir über jedes dieserGcschenke auöferti-gen zu lasten. Obschon sie in Schmuck und Edelsici-nen bestanden, beliefen sie sich dennoch auf eine Sum-me von hunderttausend Thalern. Ich verkaufte dasGut Dourdan wieder für hundert und funfzigtausendLivres noch vor der gedachten Festsetzung meiner Gra-tifikationen aus zwanzigtausend Thalcr, die erst seiti6vi. bestand. Der hochselige König, der nur seingroßes Herz und die Freundschaft hörte, womit ermich beehrte, machte mir noch verschiedene andere Ge-schenke, für deren Anführung bis jetzt noch nicht derOrt war, und die ich jedoch nicht unter zweymahlhun-derttausend Livres schätze. Endlich, seit mein jährli-ches Einkommen so beträchtlich worden war, als manes hier gesehen hat, ist es nicht zu verwundern, daßdie Maxime, die ich stets befolgte: man mäste niestcinEinkommen ganz verbrauchen, mir nach Verfluß eini-ger Jahre eine ziemlich beträchtliche Summe abwarf.Wenn man diese nach Abzug aller meiner häuslichenAusgaben auf dreymahl hunderttausend Livres setzt,so wird sie mit den vier vorhergehenden ohngefehr dievon zwölfmahl hundert und einigen tausend Livrechdiewir suchten, ausmachen; und dieß wird eine vollkom-mene Gleichheit zwischen Einnahme und Aufgabe brin-gen. Ich halte cS für unnöthig, zu wiederholen,was ich sonst von dem laufenden Aufwand meines Hau-ses gesagt haben mag. .
Was ich von den Gütereinrichtungen und den Ver-gleichen, die ich mit dem Herrn Prinzen traf, jetzt bey-dringen werde, geschieht blvs zur Befriedigung der
Neu-