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Man konnte beynahe vom Anfang dieser Memoi-rcn bemerken, wie sehr ich mich der Ökonomie befliß,so daß ich sic bis auf einen Artikel erstreckte, den mansonst als natürlich ausgeschlossen davon ansiebt. Ichdehnte sie bis auf die muitairischen Vortheilc aus, dieman theils durch Gefangene theils durch das Löstgeldoder die Plünderung mit Sturm eroberter Städteund bey andern Gelegenheiten dieser Art erhalt, undwelche hier weitläuftig anzufuhrcn unnörhig ist. Beydem Frieden von Vereins fand ich, daß alle diese Vor-theile, welche einzeln so gering sind, daß man sie fastkeiner Aufmerksamkeit würdigt, dennoch eine Summevon vhngefähr hunderttau send Livres für mich ausmach-ten. Der Savoische Krieg kam darauf, der mir für mei-nen Antheil als Gcneralfcldzeugmeistcr an denen demFeind abgcnommenen Kanonen, Waffen, Munitionu. s. w. doppelt so viel cintrug. Dies sind also erst-lich dreymahl hunderttausend Livres hievon. Ich findeeben so viel, wenn ich den Werth von allen dtn Ge-schenken zusammen rechne, die mir bey verschiedenenGelegenheiten gemacht wurden ; ich rede nur von de-nen, die ich als öffentliche Person und bey Gelegen-heiten erhielt, wo es nicht schicklich gewesen wäre, sieauszuschlagen, wie bey meinen Gefandschaften und.Unterhandlungen, bey der Vermählung des Königsvon Seiten der Königin und des Großherzogs; vondem Herzog von Lothringen und Madame bey der Ver-mag lungsfeyer dieser Prinzessin; an jedem NeuenIahrstag von Ihren Majestäten und der KöniginMargaretha. Es wäre lächerlich gewesen, gegen die-se und einige andere ähnliche Geschenke die Dclicatessszu beweisen, die ich gegen alle diejenige bewies, wel-che man mir aus irgend einem eigennützigen Beweg-grund machen wollte. Indeßen muß ich doch sagen,
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