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tausend baar mit. Die andern Kosten/ Mcublen undbesonders der Schmuck, was ich bcy dieser Ver-mahlung aufwendete, machen auch noch einen Artikelvon mehr als funfzigtausend. Ich rechne für allesfünfmahl hunderttausend Livres, und will nur im Vor«beygehen sagen, was übrigens jedermann bekannt ist,daß eine väterliche Zärtlichkeit, die sich durch so wenigzweydeutige Zeichen bewies, von Seiten der Tochterso, wie von dem Tochtermann, mit nichts als ei-ner ausgezeichneten Undankbarkeit belohnt wurde. Ichhabe einigen Städten und besonders denen von La Rö-chelte mehr als zweymahl hundert und funfzigtausendLivres geliehen, um welche die Belagerung und Einnah-me dieser Scadt und die Religionskriege mich bcynaheganz brachten. Was ich verschiedenemale dem Mar-quis von Rosny geliehen oder an Schulden für ihnbezahlt habe, beläuft sich wenigstens auf dreymah! hun-derttausend Livres. Die Einkünfte, welche ich mirin Languedoc und Guyenne durch die Registraturgel-der und Renten machte, welche ich daselbst ankaufte,haben mich an baaremGcld ein Capital von viermahlhunderttausend Livres, und das Haus, welches ich inParis kaufte zweymal hundert und zwanzigtausend ge-kostet. Endlich indem ich mein Vcrzeichniß von Aus-gaben für Gebäude und andre Werke, Meublen, Rei-sekosten und anderes dergleichen durchrechne, finde ichein Kapital von siebcnmahlhunderttausend Livres. DieSumme von allen diesen Artikeln betragt zwey Mil-lionen, fünfmahl hundert und drcysigtauscnd Livres.Sie übersteigt also das Total von der vorherstehendenEinnahme um zwölfmah! hundert und drcysigtauscndPfund. Die folgenden Artikel werden angeben, wo-her dieser Ueberschuß genommen wurde.
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