ebenfalls hundert und funszigtausend Livres für dasGut Dourdau wicdererstatten, auch diente ichnoch dem Herrn Prinzen mir dem Guz Billeban, wo-für er mir hundert und funfzigtausend Livres versprach,die er mir nachher auch wirklich bezahlte. Ich be-stimmte diese zwo lehren Summen zur Ausstattungmeiner jüngsten Tochter, die schwerer anzubringcn warals ihre älteste Schwester. Ich sehe zu diesen Sum-men noch die, welche mir meine geistliche Bencficieneinbcachten. Denn ich dachte, daß cs mir nicht we-niger erlaubt wäre, Geld davon zu ziehen, als denGeistlichen, welche mir sic abkausreu, nur welchesdafür zu geben, und dem Papst, es zu erlauben, wieer durch seine Bullen that. Ich nahm also ohne Um-stands eine Indulgcnz von achtzigtausend Livres von ei-nem Abba, den der Herr Prinz wegen meiner Abtei)Coulons an mich schickte. Bethune, welcher so wiesein Sohn der scrupulöfiste Catholik war, den ich jegesehen habe, nahm von mir unter dem Schatten derLullen die Abtcy Du Iard für vierzigtausend,ein Abba von den Freunden des Herzogs von Rohan,die von L'Dr zu Poitiers für siebenzigtausend, und L'Argeutier Vaucemain oder vielmehr sein Sohn die vonAbsie für funfzigtausend. 'Alle diese Summen zusam-men, machen drcyzehnmahl hunderttausend Livres.Nun auch die Anwendung, die ich davon machte.
Ich kaufte vom Herrn von Lavardin das GutMon-tricourt und von Herrn Palliers das von Caussade,für hundert und sechszigtausend Livres beyde. Dameine jüngste Tochter (i8) wie ich schon angemerkthabe, ein wenig voraus haben mußte, um wegen ei-niger Unbequemlichkeiten eine schickliche Parthic zu fin-den, so gab lch ihr, indem ich sie an den Herrn vonMirepoix vermählte, viermahl hundert und fünfzig-P Z KM-