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send Livres. Diese Summe mußte also von den nachste-henden Artikel» genommen werden. Denn ich willzur gänzlichen Befriedigung der Leser diese ausführlicheAngabe so weit treiben, ihm auch das darzu legen,was er nicht von mir verlangen könnte, indem cs ge-wistermaßen auser dem Kreis meines gegenwärtigenGegenstandes liegt, nemlich die verschiedene Summenwelche ich nach dem Tod des Königs, an Ersatz fürmeine Stellen, als Wohlthaten des regierenden Kö-nigs und an andern Effecten erhielt. Ich will davon bisauf die Zeit Rechenschaft geben, da ich mich entschloß,beynahe nichts mehr von allen den Stellen zu behalten,welche ich besessen hatte»
Die drcymahl hunderttausczid Livres, worüber mirSe. Majestät ein Patent hatten ausfertigen lassen, wa-ren zugleich ein Geschenk dieses Herrn,, und eine Artvon Ersatz für die Finanz-Ober-Aufsicht und die Be-fehlshaberschast in der Bastille, die ich in seine Händeniederlegte. Er gab mir sechszigtausend Livres fürmeine Compagnie Gens d'Armes der Königin, wo-für ich zweymahl hunderttausend ausgeschlagen hat-te. Ich verglich mich mit Fourcy wegen der Ober-bauinspection auf funfzigtausend, welches der Preistwar, zu dem sie Se. Majestät anschlug. Ich hattedie doppelte Summe ausgcschlagcn. Man bot mirdreymahl hunderttausend Livres für meine Befehlsha-bcrschaft in Poitou an. Ich trat sie Rohan, welcherdie Genehmigung des Königs dazu erhalten hatte, fürzwcymal hunderttausend ab. Auf eben die Art ver-lohr ich hunderttausend LivreS an den Stellen einesOberweginspectors und eines Erbcapitains über dieCanäle und Flußschiffarth u. s. w. Die Cafficre vonFrankreich bezahlten mir nicht mehr als hundert undfunfzigtausend LivreS dafür. Se. Majestät ließen mir