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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
339
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Gleichen Gebrauch machte ich von einer Summe vonfünfmal hundert und dreystgtauscnd Livres, weiche ausnachfolgenden Geld-Artikeln bestund, die ich so cm-pfteug, daß sie der Herausgabe unterworfen sind«:Zweymahl hunderttausend Livres von der Vermahlungimines Sohns; hunderttausend von dem Vermögenmeiner Gemahlin; hunderttausend von La Bordeempfangen; eben so viel von Herrn von Schömbergund dreystgkausend von einem Geschenk, das Sc. Ma-jestät meinem Sohn DDrval (17) machte. Diesezwo Summen, sage ich, welche zusammen eine Mil-lion und zehntausend Livres machen, wurden von mirfolgendermaßen verwendet.

Ich kaufte eine Hälfte von döm Gute Rosny fürzweymahl hundert und zehntausend Livres. DaS GutDöurdan, das ich von Sancy kaufte, welcher es vonden Schweizern hatte, kostete mich ausser dem Geld,das mir Sancy schuldig war, noch hunderttausendLivres baar; das von Baugy hundert und zwanzig,tausend. Ich bekam Sully von den Herzog De la Trc-mouillc für vierhundert und funfzigtausend, und Vil-lebon gerichtlich für vierhundcrttauscnd LivreS. Diedrcy Contracte, welche ich mit dem Herzog von Re-vers schloß, betragen zweymahl hundert und zehnkau.send Livres, nchmlich Montrand hunderttausend, LaChapclle sechs und funfzigtausend, und Heinriche-mout vier und zwanzigtausend. Endlich erkaufteich auch von den Herrn Herzog von Montpensicr, dasGut Chatelct für sechzigtausend Livres, das von Cu-land, gerichtlich, für acht und achtzigtausend, unddas von des - Is - cn-Bcauce für fünf und siebenzig-tausend. Die Summe von allen diesen Acquisitionen,welche eilfmahl hundert und neunzehntausend Livres be-trägt, überstieg, wie man sicht das Ganze der beydcnoben angegebenen Einnahmen um hundert und neuntau.

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