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Nachbarn weiter zu fürchten seyen, so brauche cs auchkeine Besatzung mehr.
Die Königin schien mit diesen Gründen zufriedenzU seyn, und gieng zu Villeroy, um diesen ebenfallsdavon zu überzeugen. Es war nicht so leicht, dagegenauszuhalten. Er führte ihr dagegen auf alles waSIch gejagt hatte, andere, gute und schlechte, an; undda er auf die Besatzung gekommen war, sagteer: esseywohl wahr , daß die Spanier und Savoyarden nichtMehr so nahe Nachbarn von dieser Stadt waren, alssonst; auch scy es nicht gegen diese wichtig, die StadtLyon sicher zu stellen, da wir nun im Begriff waren,sie zu Freunden und Bundsgenvssen zu bekommen.Die wahren Feinde, die sie zu fürchten hatten, seyendie Hugenotten, welche mehr in der Lage, bester imStand und vielleicht auch mehr Willens waren, als je,einen Versuch darauf zu wagen; wobey er namentlichHerrn von Lesdiguieres anführte,
Villeroy war von Benngueville gehört worden,welcher unverzüglich zu mir her kam, und mir allesbis auf seine kleinsten Worte wieder sagte. Ich fanddarinn die Bestätigung dessen, was man mir von je-nem geheimen, bey dem Nuntius Ubaldini gehaltenenRath gesagt hatte. Mtt Unwillen sah ich, daß desZweck dieser Herrn dahin gieng, die Religionen , so-wohl in Frankreich, als d«rä> ganz Europa an einan-der zu Hetzen. Nicht weniger ärgerte mich die verläum-derische Beschuldigung Villcroys gegen einen Mann,der mit mir verwandt war. Ich stand plötzlich auf,gieng auf die Königin zu, die Villeroy noch anhörte,und sagte zu ihr: ich habe noch vergessen, ihr von ei-tler Sache zu sagen, der ich eben so gewiß wäre, alswenn «ch sie gehört hakte r daß nämlich Her? vott Ml-