sollten, nicht auf mich rechnen dürfte» Er sah daherwohl, daß ek aller seiner Batterie,, bedürfte» Dage-gen zweifelte er aber auch Nicht an einem güten Erfolgals er hörte, daß diese beyde Personen Concini auf sei-ne Seite gebracht hatten, welcher Nachherauch die Kö-nigin darein zog.
Wir waren alle in dein großen Kabinet versammelt,wo über diese Sache Rath gehalten werden sollte. DieKönigin krät zu mir, und sprach Mit mir zum Vor-theil d' Alincourts. Ich antwortete ihr gerade zu r br«zween so unbilligen Anträgen dürfe man nicht aus mei-ne Stimme rechnen. Es sey nicht vernünftig, denKönig zwölsmahihunderttausend Livres verlieren zulassen, um hunderttausend dem Herrn von Älincourt zu-zuwenden, und aller Welt Thür und Thor zu öffnen,um durch das ganze Reich ähnliche Pachtungenzu Einlösung des Kronguts, der Renten und andrerköniglichen Einkünfte widerrufen zu lassen, welchesich beynahe auf fünfzig Millionen beliefen» Ich wür-de mich eben so stark wider den andern Antrag erheben,wiewohl ich wüste, daß Man behaupte, es stykeine Sache des Conseils darüber zu erkennen, unddaß Man sie da nur vvrgetragen Habs, um fürdie andern die Autorisation zu suchen» Man setze ei-ne der wichtigsten und bisher immer noch gutgesinntenStädte des Reichs muthwillig in Versuchung, von ih-rer Pflicht abtrünnig zu werden, und dies wegen ei-ner bloßen Fantasie, die noch dazu ganz unnütz sey»Denn da vermöge des letzten durch mich mit dem Kar-dinal Alvvbrandini für den Herzog von Savoyen ge»sch'offenen Vertrags, Sr» Majestät im Besitz vottDresse und beyden Ufern der Rhone bliebe, so höreLyon auf, eine Gränzstadt zu seyn. Da also keine