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die man so eben gesehen hat, ist dies weder der unmerk»würdigste noch der unwichtigste
Als d'Alincourt verlangte, daß der König einestarke Besatzung nach, Lyon legen und unterhalten solle,wo er Befehlshaber war, hatte er dabey eine doppelteAbsicht,. Eine war: seine Einkünfte durch den vondieser Anstalt abfallenden Profil zu. erhöhen; und wirk»,ljch konnte er deren nicht zu viel haben, bey der Absichtdie er Hegte , daselbst, nicht als bloßer Marschall vonFrankreich --- was er bald zu werden hoffte zuleben, sondern die Molle eines Prinzen zu spielen. Einübermüthiges Hirngespinst, doppelt lächerlich bey dem,der blos große Güter an die Stelle der Geburt zusetzen hat (8)» T>ie andre Absicht warr, die Lyoncxdurch Die Furcht vor so. vielen Bewaffneten zu zwin-gen ,. ihm ihre älteste Fxeyheiten und GerechtsameLufzuopsern, auf die er schon lange ein Auge hatte»Was die Pachtung wegen Wiedereinlösung des Kron-guts betrifft,, das sich in dieser Provinz, auf zwölfmal-hunderttausend Livres belief, so war ec blos dadurchbestimmt worden, deren Niederschlagung, zu begehren,weil ihm die Interessenten einen Weinkauf von hun-derttausend Livres versicherten, wenn, er diesen Wieder-',kauf rückgängig machen würde»
Seine Entwürfe wurden, durch zween,thatige undaufmerksame Gegner durchkreuzt,, die ganze StadtLyon und Saint -Chaumont, den Königsverweser inder Provinz, Er hatte diesen aber auch zween rüstigeHülssgenoffen entgegen, zu stellen, den Kanzler Silleryund seinen Vater Villeroy, allmächtig, im Staatsrathund bey der Regentin. Er fieng an, sie um so nach-drücklicher wirken zu lassen, als er, da er mich besuchtund gebeten hatte ihm förderlich zu seyn, merkte, daßer in dem Staatsrath, wo diese Ansinnen Vorkommen
sollten,