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„erholt habe, und daß ich auch alsdann nur da«„hin komme, um Ew. Majestät vor denjenigen„Personen, die Sie zu ernennen geruhen werden,„Rechenschaft von der Art abzulegen, wie icy die„Skaaksgeschaffte geführt habe, auch von der„Lage, wocinn ich sie hinterlasse, und von der„Form, die ich für nöthig halte, wenn sie glück«„lich bestehen sollen, Bericht abzust tten, keines»„wegs aber, um mich ferner damit w-e bisher zu„befassen» Ich glaube für dies alles, wie Ih»„neu die Kassier bcy der Schatzkammer und an»„dre Beamte werden bezeugen kö neu, so gut ge«„sorgt zu haben, daß die Geschaffte sich vollends„von selbst bis zum Schluß dieses Jahres im„Gang erhalten werden» Da ich dann, wenn„meine Gesundheit mir es erlaubt, nicht ermang»„len werde, mich in Paris einzufinden, um den„Befehlen des Königs und den Ihrigen allen„Gehorsam zu bezeugen. Auf diese Wahrheit„bitte ich den Schöpfer rc. Montrond, am rs.„Oktober,6ro."
Dies war's nun fceylich nicht, was die Königingewollt hatte. Sie sah wohl, daß ich bey dieser Ver-schiebung meiner Zurückkunft Vorwand zu gewinnensuchte, gar nicht mehr dahin zu kommen. Die Rolle,die ich daselbst zu spielen vorhakte, war nicht geschickt,diejenige, die sich von Ihrem Günstling getrennt hat-ten, zu vermögen, dessen Freundschaft wieder zu su-chen, und dies war eS doch immer, was sie eigentlichdabey beabsichtigte. Das Mittel, dessen sie sich be-diente, mich zu ihrem Zweck zu bringen, war; daß siealle meine Freunde und besonders meinen Tochrermann,meinen Sohn, und meine Gemahlin dazu gebrauch-te (6). Sie fieng an, sie zu suchen und liebzukosen,tt. Denkwürdig?. VI. L. U Sie