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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
305
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erholt habe, und daß ich auch alsdann nur da«hin komme, um Ew. Majestät vor denjenigenPersonen, die Sie zu ernennen geruhen werden,Rechenschaft von der Art abzulegen, wie icy dieSkaaksgeschaffte geführt habe, auch von derLage, wocinn ich sie hinterlasse, und von derForm, die ich für nöthig halte, wenn sie glück«lich bestehen sollen, Bericht abzust tten, keines»wegs aber, um mich ferner damit w-e bisher zubefassen» Ich glaube für dies alles, wie Ih»neu die Kassier bcy der Schatzkammer und an»dre Beamte werden bezeugen neu, so gut ge«sorgt zu haben, daß die Geschaffte sich vollendsvon selbst bis zum Schluß dieses Jahres imGang erhalten werden» Da ich dann, wennmeine Gesundheit mir es erlaubt, nicht ermang»len werde, mich in Paris einzufinden, um denBefehlen des Königs und den Ihrigen allenGehorsam zu bezeugen. Auf diese Wahrheitbitte ich den Schöpfer rc. Montrond, am rs.Oktober,6ro."

Dies war's nun fceylich nicht, was die Königingewollt hatte. Sie sah wohl, daß ich bey dieser Ver-schiebung meiner Zurückkunft Vorwand zu gewinnensuchte, gar nicht mehr dahin zu kommen. Die Rolle,die ich daselbst zu spielen vorhakte, war nicht geschickt,diejenige, die sich von Ihrem Günstling getrennt hat-ten, zu vermögen, dessen Freundschaft wieder zu su-chen, und dies war eS doch immer, was sie eigentlichdabey beabsichtigte. Das Mittel, dessen sie sich be-diente, mich zu ihrem Zweck zu bringen, war; daß siealle meine Freunde und besonders meinen Tochrermann,meinen Sohn, und meine Gemahlin dazu gebrauch-te (6). Sie fieng an, sie zu suchen und liebzukosen,tt. Denkwürdig?. VI. L. U Sie