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ihm zu danken hatte? Ich sagte ihm hierauf entschlos-sen: der hochselige König habe nie so viel Geld aufeinmal für sich aus seinen Caffen genommen. Ichhatte übrigens Beweise, daß er diese Summe von mirweder im Ganzen noch einzeln empfangen habe. Ichkönnte sie also nicht passiven lassen. Ec fuhr fort, mirmit demselben Phlegma zu antworten: was ich am En-de sehen würde, werde alle meine Schwierigkeitenschon heben. Es waren vier bis fünf Zeilen, eigen-händig von der Königin bcygeschrieben , welche so lau-teten : Wir haben die obenangesetzten Posten durchge-sehen, die sich auf neunm hl hunderttausend neun-hundert und zehen Livres vierzehn Sols belaufen undwir erkennen, daß diese Summe wirklich auf Befehldes hochseligen Königs ausbezahlt worden ist, um inForm eines Comptant in Rechnung gebracht zu werden,w wie es üblich war 2). Da dies nun nicht gesche-hen konnte, indem er von dem Tod übereilt wurde,
0 haben wir obgedachte Ausgaben gut gefunden undcfohlen einen Rechnungsschein darüber auszufertigen,am dem Caffieren der Schatzkammer zum Beleg zu die- "nen. Sv geschehen zu Paris am ztenIuli 1610.
Puget.
Unterzeichnet: Maria.
E
Ich wußte nicht sogleich, wozu ich mich entschlies«sen sollte. Nachdem ich einen Augenblick darüber nach-edacht hatte, sagte ich Herrn Puget: alles was ich ge-ilen habe, macht mir noch nicht ganz deutlich, War-na man eine so große Summe von mrr verlange. Dennnan wird mich nicht überreden, daß der hochselige Könige je verwendet habe. Sie würden daher auch vergeb-ch in mich dringen , sie als solche zu unterzeichnen,begnügen Sie sich also, wenn Sie wollen zu ihrer' T 4 Recht.