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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
294
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zahlung darunter setzen möchte. Ich nahm ihn undauf den ersten Anblick bemerkte ich in der That nichtsdarauf, als eine Menge Partien, welche der hochseli-ge König in dieser Form bezahlen ließ. Allein da mirder Belauf derselben ganz ungeheuer schien, so sagteich, statt weiter zu gehen, zu den zween Ueberbrin-gern: es sey wahr, das Benehmen Heinrichs des Gros-sen scheine diese Form zu autorisiren. Sie scheine miraber heut zu Tage nicht mehr hinreichend, diejenige auserVerantwortung zu setzen, welche auf diese bloße Schrifthin einen Zahlungsbefehl zu setzen wagten. Sie antwor-teten mir: wenn ich mir die Mühe geben wollte, bisans Ende zu lesen, so würde ich die Auflösung meinesEinwurfs in einer so vollgültigen Lossprechung finden,daß ich gestehen würde, cs bedürft keiner Rücksprachemit irgend jemand. Ich fuhr fort zu lesen, sehr be-gierig zu wissen, wie ein Aufsatz, der nichts erwartenließ, als eine Anweisung aufSchatullgelder, und dernicht einmahl sehr lang war, doch noch endlich eineSumme von neunmahl hunderttausend zweyhundcrtund zehn Livres vierzehn Sols hcrvorb'ringen sollte, dieich bei) einem Blick auf die Zusammenrechnung bemerkthatte. Meine Neugierde war bald befriedigt. Aufdie ersten Parthicn sah ich andere folgen, welche mir»schon nicht allzugut gefielen. Sie schienen mir dazu-stehen, um mich auf ein Ungleich schwerer zu verdauen-des Stück vorzubcreiten. Dies war ein Artikel der al-lein viermahl hunderttausend Livres betrug, ohne ein-malanzugeben, wofür I Es stand weiter nichts dabeyals diese wenigen Worte, welche eben gar nicht geschicktwaren, mir die Richtigkeit glaublich zu machen:fürdem hochseligen König zugestelltc Gelder."

Ich hielt sogleich inne, und fragte Pugct, indemich ihn fest ins Auge faßte: was das heissen solle? undvb man die Erfindung dieses sinnreichen Stückchens

ihm