nichts davon zu sagen. Was er uns noch zu sagenhatte, war just das, was ich gern hören wollte; under sagte es uns endlich, nachdem er sich lange dazuhatte nöthigen lassen. Ohne ein einziges armes Wortvon Danksagung auf alles, was man ihm da Ver-bindliches gesagt hakte, ohne nur zu zeigen, daß er immindesten darauf geachtet habe, hatte Concini in ziem-lich schlechtem Französisch und in einen bittern Ton ge-sagt: „Wie, Herr Arnaud? DerHerr von Sully gedenkt„ccho noch die Französische Angelegenheiten so zu regie-ren, wie zur Zeit des seligen Königs? Dies darf ec„auf keinen Fall erwarten. Da die K önigin Regentin„ist, so kömmt es ihr zu, über alles zu disponiren ; und„ich rache ihm, nichts etwa anders als nach ihrem„Willen zu unternehmen. Was meine Frau und„mich betrifft, so haben wir weder die Hülfe noch die„Gunst irgend eines Menschen nöthig. Ihre Maje«„stät liebt uns, weil wir Ihr gut gedie'nt haben. Nie-„mand wird das Gute verhindern, was sie uns zu er-„zeigen geruhen wird. Herr von Sully, wenn er„etwas verlangt, wird vielmehr unsers Beystands be-dürfen, als-wir dessen, den er uns anbietcr; und„wenn er die Untersuchungen wüßte, die im Weck„sind; so würde er uns mehr suchen als er thut. Es„ist kein Prinz noch Herr am Hof, der uns nicht be-sucht hatte. Er ist der einzige nebst einem andern."
Niemand in der Gesellschaft erwartete eine so der-be Antwort. Alle sahen sich unter einander an, undzuckten die Achseln ohne ein Wort zu sagen. „Nun,„meine Herrn, sagte ich zu ihnen, sind Sie noch der„Mcynung, daß es mir möglich fty, mich mit Ehren„in meinem Posten zu behaupten? und daß man mich„die Geschaffte lenken lassen würde, wie zuvor?" Siegestanden, daß sie die wahre Lage der Dinge schlecht
beur-