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key der Königin übel anzuscheeiben — angenommendaß man nicht bereits jetzt damit angrs genhatteals die Jesuiten und ihr Anhang den Nun-tius agircn ließen, um den Besch! zu »reiner Entfer-nung auszusprechen; als meine College-, im Staats-Rath und im Finanz-Fach den Concini undse».cFrauin Bewegung setzten, um den zrveen Prinzen vom Ge-blüt in den Kopf zu setzen, daß sie nie eine wahre Au-torität haben würden, so lange ich an der Spitze derGeschäfte siündc, daß diese hingegen mir nicht abge-riommen werden könnte, ohne ihnen in die Hände zufallen ; als man allen andern beygebracht Hütte - ^ aßvon Concini abhangen wirklich so viel s y als Me sterseyn; endlich als ich jedermann mit gleichem Eiter da-ran arbeiten sah, meinen Sturz zu bereiten, so ge-schähe bcy dem allem nichts als was ich vvrhrrge sehenund vorhergesagt hatte»
Da die ersteHandlung des Parlaments, so bald esden König kod gesehen hatte, gewesen war, dersto-iiginMutter die Regentschaft zu übertragen, so hielt manfür nöthig, daß der Königin Person dahin gir.ige,um sein Lat dp Justier zu halten und diese Ernennungzu bestätige» (,Z.) Und da der Vormittag des andernTags nach dem Tod des Königs zu dieser Cercmonieerwählt worden war, so wurde ich mit Tagesanbruchvon Seiten der Königin ebenfalls gebeten, SeineMajestät dahin zu begleiten» Ich brachte alle Artenvon Entschuldigungen vor, um eS abzubhnem Ichstellte mich sogar, als wenn ich mich so ü el Niä -ke,daß es mir unmöglich wäre, diesen ganze,, Tag auf-zustehen» Ich fühlte den äußersten Widerwillen gegendas von mir verlangte. Indessen mußte ich doch aber-mals diese Gefälligkeit haben, da mich die König,!, mitBitten auf Bitten bestürmt hatte»
Da