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mir ein r es wäre ja wohl möglich, daß doch «ochetwas Leben in ihm seyn könnte, wiewohl ec ködriichverwundet sey. Mein Herz ergriff begierig diesenschwachen Strahl der Hoffnung und des Trostes:-.meine Kleider und meine Stiefeln! sagte ich zu denen,die um mich waren; und man soll gute Pferde fürmich satteln, denn ich werde nicht fahren. Alle meineEdelleute sollen sich bereit halten, mich zu begleiten;ich will hin und sehen, was an der Sache ist." Ichhatte in diesem Augenblick nur zwey bis drey von n ei-nen Leuten um mich, alle die andern hakten sich anverschiedene Orte zerstreut, als sie sahen, daß-michmeine Unpäßlichkeit auf den ganzen Tag verhindernwürde, auszugchen, oocr mich auch nur anzukl- iden»Allein das Gerücht von der Verwundung des K 'nigs,Las sich bald nach allen Seiten der Stadt verb-, eitete,hakte sic bcynahe alle zurückgctrieben, ehe ich noch uPferd saß. Mit ihnen eine so große Menge and> rPersonen, die mir besonders anhiengen, daß sich ?e-rcics über hundert Pferde in meinem Gefolge ha te,che ich noch bey dein Hause Beaumarchais war. Inkurzer Frist befand sich mein Trupp noch um die Haktevergrößert, weil ich, je weiter ich fortrückte, hier undda auf einige von den getreuen Dienern des Königsstieß, welche zu mir wollten, um von mir zu hören,wie sie sich in dieser traurigen Konjunktur zu verhaltenhätten. Die Bestürzung und allgemeine Trauer (n)waren ein Beweis, wie zärtlich dieser Herr in seinerHauptstadt geliebt wurde. Es war etwas wahrhaftrührendes, zu sehen, auf wie mancherlei) Art und durchwie viele empfindliche Beweise die Bürger und dasganze Volk dieser großen Stadt ihre Zuneigung undihren Schmerz ausdrücktcn. Aechzen, Wehklagen,düstres Verstummen, schmerzvolles Aufschreycn, dieArme gen Himmel empor strecken , die Hände falten,
die