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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
232
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in einem festen und ruhigen Zustand zu sehen; 4) vonfeiner Frau loSzukommen (von der ersten nämlich)und eine andre nach seinem Humor zu finden, welcheihm Prinzen gebären mochte, die er selbst zu erziehenund zu unterrichten Zeit hätte. 5) Frankreich seinenalten Glanz wieder zu geben; 6) von Spanien entwe-der Navarra oder Flandern und Artois zu erobern;7) in Person eine Schlacht gegen den König; vonSpanien und eine gegen den Großhcrrn zu gewinnen.Um dieses beneidete er den Prinzen Don Juan d Au-stria. 8) Die Hugenottische Faktion ohne gewaltsameMittel zu ihrer Pflicht zurückzubringen, deren Häup-ter die Herzoge von Bouillon, la Tremouille re. waren;9) setzte er hinzu: diese zwcy Menschen; und den

Herzog von Epernon so weit gebracht zu sehen, daß siefeine Gnade anstchren. Lange wollte er den Punktnicht nennen, welcher ro) die Ausführung seinergroßen Entwürfe betraf. Die zwecn Hauprgcgenstän«de, welche er sich dabcy versetzte, machten, daß er ihnin zwcen abtheilte. Einer bezog sich auf die Religion,und ging daraufr jene erstaunliche Menge von Reli-gionen, welche Europa füllen und trennen, wenigstens«auf die drey hauptsächlichsten cinzuschranken, da csdoch eine Unmöglichkeit sev, alle Menschen unter Einezu vereinigen. Der andre war blos polirisch, undbetraf die Anzahl, Eintheilung und Gleichheit derMächte, aus denen nach seinem Entwurf, wie ich ihnbald darlegen werde, jene Art von einer.großen Re-publik bestehen fickste.

Ich mußte alles, was ich bis jetzt gesagt habe, um-stoßen wollen, wenn ich, nachdem ich diesen Herrnwegen einer unendlichen Menge wirklich lvbenswürdi-ger Eigenschaften gelobt habe, nun jnicht auch zugebenwollte, daß er auf der andern Seite seine Fehler, und