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Er liebte alle seine Untcrthanen mit Vaterliebeund den ganzen Staat mit der Liebe eines Familien-haupts. Diese Stimmung seines Herzens führte ihnjederzeit selbst aus den Armen des Vergnügens aufEntwürfe für das Wohl seines Volks, den Flor sei-nes Reichs zurück. Daher jene Fruchtbarkeit in Er-sindung, jene Aufmerksamkeit in Vervollkommnungeiner unzählbaren Menge nützlicher Verordnungen.Ich habe einen guten Thcil davon aufgezahlt, und willmein Register davon voll machen, indem lch sage,daß weder Stand noch Lebensart, noch Profession zuerdenken ist, worüber sich seine Bemerkungen nichterstreckt hatten, und dieß so, daß die Veränderungen,welche Er dafür entwarf, nicht nach dem Tod ihresUrhebers wieder umgestoßen werden konnten, wie die-ses nur zu oft schon in dieser Monarchie der Fall war.Seine letzten Jahre, sagte Er, sollten ganz dem Ruhmgeheiligt seyn, und dadurch Gott gefällig und denMenschen nützlich werden. DieIdeen für das Großeund Schöne waren ihm wie angcbohren. Ec sah da-her die Widerwärtigkeit als ein bloßes vorübergehen-des Hinderniß, das Glück als Seinen natürlichen Zu-stand an. Er hatte Sümpfe auskrocknen lassen, umstch daran für ein größeres Werk zu versuchen, das Ervorhatte, die Verbindung beyder Meere und der gro-ßen Flüsse durch Kanäle. Zeit allein fehlte IhmjzuSeinen ruhmwürdigen Unternehmungen.
Er sagte oft: er bitte Gott um zehn Dinge!Daher das Sprüchwort: die zehn Wünsche Heinrichsdes Vierten. Er hatte nicht das Glück, sie alle zu,erlangen, i) Die Gnade und die geistlichen Güter;2) bis in seinen Tod den Gebrauch aller seiner Ge°müthskräfte und aller seiner Glieder zu behalten»Z) Die Religion, zu der er sich sonst bekennt hatte,
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