viantlieferung für alle seine Truppen erforderlich seynmöchte, wobey ich die Magazine längs der Maasallen andern vorzichen solle. Ein andrer dieser Briefegab die Ordnung an, welche Er bey der Truppenaus-Hebung, ihrer Enrollirung, ihrem Marsch nach demSammelplatz und andern dergleichen Einzelnheiten be-folgt wissen wollte. Dieser Brief war an mich gerich-tet, weil er noch insbesondere aus Gelegenheit derAushebungen in meiner Bcfehlshaberschaft, geschrie-ben worden war.
Ich unterdrücke, wie gewöhnlich, einige andreBriefe, welche ihrem Inhalt nach allen den vorjähri-gen ähnlich sind, indem sie nur einige kleine Zahlun-gen und andre kleine Finanzdetails betreffen: nureinen einzigen will ich ganz hersetzen, den nämlich,worinn der König auf einige Worte antworten zumüssen glaubte, die ich über das Vergnügen hatte fal-len lassen, das er jetzt daran fände, in Fontainebleauzu jagen und zu verweilen.
„Mein Freund; ich weiß wohl, was Sie in An-sehung meiner Jagd und meines hiesigen Aufent-halts gesagt haben. Denken Sie aber ja nicht,daß das Vergnügen, das ich an beyden finde,mich von der Sorgfalt für alles das abwendcnmöchte, was zu unsrem Zuge und der Anord-nung meines Heers gehört, so weit dieß mir zu-kommt. Sorgen Sie nur für das Geschütz undGeld, auf daß nichts daran fehle; vorzüglichaber für Proviant. Denn da nach dem Aufsatz,den Sie mir in Betreff der abzuschickenden Ge-sandten überreicht haben, die Präsidenten Iean-nin und Caumactin mit darunter seyn müssen, soliegt eS nun Ihnen ob, andre auszuwähicn, wel-che Sie wollen. Denn ich werde mich in allem