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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
213
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sechs und dreyßig Millionen war, und dann steckte erihn sorgfältig bcy.Nun das waren doch zwo Be-rechnungcn, die mir sehr leicht ums Herz gemacht ha-ben, sagte Er,- indem Er aufstand. Ich sehe alsoeinen sichern Fond für meinen Aufwand."

Denken Sie darum nicht, Sire, antwortete ichihm beym Herausgehcn aus meinem Kannet, daßdieß der ganze Fond sey, den ich weiß. Im äußerstenFall der Noch werde ich wohl Mittel finden, Ihnennoch einmal soviel zu verschaffen, da Ihr Reich sofruchtbar und wohlhabend ist, daß es nicht erschöpftwerden kann, wenn gut hausgehalten wird, und dieGelder, die man für den Krieg bestimmt, einzig dar-auf verwendet werden." UebrjgcnS glaube ich mei-ne Leser mit der langweiligen Hersetzung dieser Rech-nungen verschonen zu muffen. Das Hauptsächlichstedaraus werde ich unten bcybringen, wo ich ohnehin diegroßen Entwürfe Heinrichs besonders darzustellenhabe.

Er machte noch eine Reise nach Fontainebleau zuAnfang des März, blieb aber nur vierzehn Tage dort.Er kam dann unverweilt nach Paris zurück, und nachden Briefen die ich unter dieser Zeit von Ihm erhielt,scheint es, daß er sein Projekt nicht aus den Augenverlor. Denn sie enthalten nichts als Kricgsdetails.In einem schrieb er mir wegen der Rekrutirung fürdie fünf, auf zweyhundert Mann gesetzte Compagniendes Regiments Piemont; in einem andern von einer.Compagnie Chevauxlegers, welche Ec Soubise zu er-richten befohlen hatte, und wozu er ihm zwölfcauscndLivres gab, die er mir in die erste Ausgabe zu bringenbefahl. Ein andermal schrieb er mir: ich solle denKanzler, Villeroy und Ieannin zusammen berufen,um mit ihnen darüber zu konferiren, was zur Pro«

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