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ren, und der Papst, — vorausgesetzt, daß er dahingebracht würde, sich zu erklären, — eben so viel stel-len würden.
Da der Sturm zuerst gegen Deutschland einbrechensollte, so warb man wirklich für die große, für Clevebestimmte Armee zwanzigtauscnd Mantt Infanterie,viertausend Cavalerie und sechstausend Schweizer.Der Artilleriezug belief sich auf nicht weniger als fünf-zig Kanonen, verhältnißmäßig viele Karren, Pferde,Maulthiere, und übrige Bagage, alles gleich gut imStand und unterhalten. Nachdem die Werbung inRichtigkeit war, fieng dieß alles an, gegen Cleve zudefiliren, obschon der Krieg noch nicht erklärt war.Die Compagnie von zweyhundert Kriegern, die den Na-men der Königin führte, und wovon ich Capitain' Lieu-tenant war, hatte Ordre, am letzten Julius vollzähligund völlig gerüstet, zu Mcziercs ci'nzutreffen.
Der König, der die Kricgsfahne nicht aufsteckenwollte, bis das folgende Frühjahr die Zeit ins Feldzu rücken gebracht haben würde, suchte bis zehn Tagevor dem zu seiner Abreise festgesetzten Tag alles zu ver-meiden, was den Schein eines Anguss haben könnte.Er fand selbst für gut, einen Brief an den Erzherzogzu schreiben, worinn er ihm meldete: da er von demwahren Erden des Herzogs von Cleve gebeten wordensey, ihnen gegen einige Particüliers bcyzustehen, dieunterstützt von verschiedenen mächtigen Fürsten sich ih-rer Staaten bemächtigen wollten, so habe er ihnen sei-nen Bcystand nicht versagen können. Da nun derWeg seiner Armee durch Länder unter des ErzherzogsVorhmaßigkcit gierige, so bäte er ihn, ihm einen freund-schaftlichen Durchzug zu gestattem Er werde keineFeindseligkeit ausübcn, wenn er nicht dazu genöthigtwerden sollte, und werde scharfe Mannszucht untre
seinen