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der Freude seines Herzens darüber nicht hatte enthaltenkönnen mitSillery, Villeroy und Ieannin und dannauch mit dem Herrn Grafen von Soissons, dem Kar-dinal von Ioy^-Fe, dem Herzog'von Epcrnon undmehrcm andern davon zu reden; so nahmen sich eini-ge von ihnen so boshaft und so verschlagen dabey, umihm zu verstehen zu geben, daß ich Ihn endlich dochin mein Garn bekommen habe, indem ich ihn dahingebracht hätte, die Magazine — die ich, sagte manschon so lange für mich selbst anzulegen wünschte —im Ausland zu veranstalten. Lcy aller Sr. Vorsichtgegen alles, was von ihnen kam, verschlang Er dochendlich ihr Gift. Als ich rhn nach einigen Tagen wie-der sah, fragte er mich, ob der Proviantkontrakt inRichtigkeit sey? Noch nicht, antwortete ich ihm, weilmir die Sache so wichtig geschienen habe, daß sie wohlein Patent vym Staatsrath verdiente, der sich seithernoch nicht Versammelt habe. Heinrich fand in diesemEinfall, der ihm nur ein Beweis vpn meiner Genau-igkeit im Dienst hätte scyn sosten, ich weiß nicht wasfür einen Anstrich von falscher und ränkcvoller Vorsicht,welche ihn in seinem Argwchn bestärkte. Er sagte mirdaher: ich sollte nicht abschliessen, ohne vorher Befehlvon ihm dazu zu haben« „Die Kausieute werdennicht warten wollen, Sire" sagte ich darauf, ohneArges dabey zu denken. „Wollen Sie nicht wartenso mögen sie hingehen," versetzte er, in eben demtrocknen Ton. Ich machte große Augen, und da aufmeiner, wie auf feiner Seite, sich der AergermitinSSpiel mischte, sagte ich: „Hoho! Sire, ich sehe„wohl, Sie haben etwas im Kopf, was ich„nicht weiß; ich will die Leute wieder heim schicken;„Sie werden sich aber, wenn es Ihnen gefällig ist,„seiner Zeit dieser Sache wieder erinnern," und da-mit schieden wir denn ganz frostig von einander.
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