fländnisse versichern uns beynahe ganz Italien undDeutschland; wir führen hinter uns her die vereinig,te Provinzen; indem wir ihnen ihren Feind zeigen,den wir von ihren Granzen entfernt haben, lösen wirüberall Zunge und Arme den Mächten, welche dieFurcht zurückhiclt. Und, sollten auch unsre Bemü-hungen nicht überall gleiche Unterstützung finden, sobürgt uns doch die allgemeine Empfindlichkeit, derenSprecher und Streitgenosse wir sind, dafür, daß siewenigstens nur äußerst selten Widerstand findenwerden.
Das Haus Destreich wird frcylich, wie man leichtvoraussehen kann, Himmel und Erde bewegen, umeinen ihm so fürchterlichen Streich abzuwcnden oderauszuhalten. Könnten wir aber nicht genau sehen,was es für Hülfsqucllen in sich und seinen Murtenh>it, welche schwerlich von Bedeutung seyn wer-den, da, wie jedermann einräumt, Europa in einemgewaltsamen Zustand ist, aus dem es nicht anders alsdurch lange und grausame Kriege, die ihm die Frey-heit vielleicht wieder geben, vielleicht auch auf ewigentziehen, wieder kommen kann. Könnte man wohlzu diesem Wagestück einen Zeitpunkt ersehen, wo derErfolg wahrscheinlicher, die Gefahr geringer wäre?Dieß ist alles, was ich sagen kann, ohne der ver-sprochenen ausführlichem Darlegung der großen Ent-würfe Heinrichs und der Art sie auszuführen, vorzu-greifen.
Als die, welche nichts unversucht gelassen hatten,den König davon abzubringen oder es Ihm ganz zuentleiden, — und darunter begreife ich die AnhängerSpaniens, die Psieglinge"der alten Ligue, die Feindeder reformirten Religion, und die schlechte auf denRuhm des Königs und des Reichs eifersüchtige Fran-zosen