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die Folgen davon zu büßen haben werden? Leopoldin Jülich, der Marder imHünerhofl sagte BongarSsehr treffend. Diese Partie taugt also zu nichts, alsallenfalls Heinrich selbst einer kleinen Mühe zu über-hcben, der höchstens bis Chalons oder Rheims zureisen gehabt hätte.
Außer diesem Mittel und dem einer allgemeinenVerbindung gegen das Haus Oestreich giebt es nocheins zwischen beyden in der Mitte. Der letzte Zuggegen Savoyen kann zum Beyspiel davon dienen. Eswird dabey vorausgesetzt, daß die Verbündeten vonbeyden Seiten so zu Werk gehen sollten, als waren siemit einander übereingckommen, ihre Partcyen einzigin Ansehung der in Frage begriffenen Sache zu un-terstützen , ohne dadurch ihre Zusage im Frieden vonVervins zu nahe treten zu wollen. Wenn nun dießauch nicht bloß leere Voraussetzung ist, so finde icheS doch wenigstens sehr langwierig, zweifelhaft undkostspielig. Man müßte die Sache mit einer Unter-suchung eröffnen, wie viel jeder Theil Truppen dazustellen solle, alsdenn Fonds zu ihrer Unterhaltung aus-Mitteln, auf wenigstens zwey Jahre, wovon das jetzt-laufende und die ersten drey Monate des nächstkünftigenallein schon mit Hin- und Wicdermarschieren und mitZurüstungen aufgiengen. Der Winter ist in dem Landestreng, wo der Kriegsschauplatz seyn soll. Man müßtealso diesen auswarten, um das Heer nicht zu Grundzu richten, ehe man noch dem Feind unter das Gesichtgerückt ist. Bey einer Unternehmung, wobey derKönig nicht als Haupt an der Spitze steht, wird esihm wohl genug seyn, die für Cleve bestimmte Armeedurch einen Prinzen oder Marschall von Frankreichkommandiren zu lassen. Er wird aber darum nichtsdesto weniger Zurüstungen und Vorschüsse an Geld
machen