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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
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Adjeu, mein Freund, kommen Sie nicht, vollendenSie meine Geschäfte, und hauptsächlich arbeiten Siean der Ausführung der Eröffnung, welche sie mir ge«macht haben. Denn ich finde sie weit besser, als denRath, den sie mir auf dem Zimmer meiner Gemahlinim Louvre gaben.

Der Prinz glaubte seinen Schritt rechtfertigen zumüssen, indem er einige Tage darauf einen Brief anden König schrieb (27.) Er richtete zu gleicher Zeiteinen zweyten weit umständlichem und durchdachter»an Herrn De Thou, worinn er unter andern vorgab:ich seye die Ursache seiner Entweichung aus Frankreich»Ec mag seine eigene Bosheit anklagen, sagte der Kö-nig, und die vielen andern, welche ihm gerathen ha«ben, und nicht Sie. Sie sollen ihm einen derbenBrief schreiben, worin Sie ihm alles vorstellen, wasvorgegangen ist, und mit dem seinem Stand, nicht seinerPerson, gebührenden Respect, die Wahrheit ganzsagen, welchem Elend er sich unausbleiblich aussetze,wenn er nicht zu seiner Pflicht zurückkehrt. Ichgehe also nach Haus, Sire, antwortete ich Ihm;(denn wir waren damals bey dem Herrn Connekable)um das Concept davon zu machen, undIhnen her zubrin-gen. Nein, Nein! sagten Sr. Majestät, Sie sollenjczt gleich hier schreiben; ich will Ihnen Dinte undPapier geben lassen. Aber Sire, versetzte ich dar-auf, der Brief ist von Wichtigkeit und verdient wohl,daß man mit Bedacht dabcy zu Werke geht und wohlprüft, ehe man ihn abgehen laßt. Denn auf einerSeite muß er Sie befriedigen, auf der andern demStand des Prinzen und dem Meinigen angemessenseyn. Niemand weder in Frankreich noch im Aus-lande noch Er selbst, von dem Sic wohl sehen, daß ecnur Gelegenheit sucht, mich anzuschuldigen und zu be«

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