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zu hören gewünscht hatte. Ich wurde gewahr, daßer nun mit Hülfe einiger Milderungen sich meinerMeinung zu nähern suchte, und Nichts zeugte mirbesser, als eine so plötzliche Veränderung, daß in sei-nem Herzen derjenige Entschluß fest sey, von dem erdurchseine letzte Reden, ganz entfernt zu seyn, mirhatte beweisen wollen. Ich zweifelte um so wenigerdaran, da ich erfuhr, der Prinz habe beym Weggehenvon mir ganz besänftigt geschienen, er habe selbst beyder Königinn sich beklagt, daß man das Gerücht ver-breite, ergehe darauf um, den Hof zu verlassen, unddiese Dame versichert, er hätte nie einen Gedankendaran gehabt, mit den Ausdrücken, er sey mit Sr.Majestät ziemlich zufrieden. Da er eben dieß öffent-lich in denselben Worten sagte, so wollte ich eskeinen Augenblick anstehen lassen, mich zu dem Kö-nig zu verfügen, und diesen zu versichern (nachdemich ihm getreulich alles erzählt hatte was zwischen demHerrn Prinzen und mir vorgefallcn war) daß derselbein acht Tagen nicht mehr in Frankreich anzutreffenseyn werde. Es fehlte wenig, daß mich Heinrichnicht als einen albernen Menschen behandelte. Essey eben so wenig Wahrscheinlichkeit vorhanden, sagteEr, daß er im Ausland ohne den Zuschuß, den eraus Seiner Hand empfange, als Prinz leben könnte,als daß er alles was ihm zuständig sey, mit sich fort»nehmen könne, ohne daß man es sehen und aufs leich-teste verhindern könnte. Dazu setzten Sr. Majestätnoch, was der Prinz der Königin gesagt hatte. WasSie mir sagen mögen, Sire, antwortete ich,kann mich nicht anderer Meinung machen. Ich wer-de immer mehr darinn bestärkt. Sie ärgern sichüber mich; allein die Zeit und die Sache selbst wer-den Ihnen zeigen, daß ich recht habe. Ich sehe vielePersonen, setzte ich hinzu, welche Mit in diesem Ver-stand-