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Tod des Marguerite, dessen ErbewEr die übrigen neun-tausend in Betrachtung der guten Dienste überließ, wel-che ihm ihr Vater bey diesem Parlement geleistet hat«te, gab Er die Stelle an des-Pveteaux einen Anver-wandten des Verstorbenen. Wieder tausend Pistolen zumSpiel; Heinrich nahm anfangs nur fünfhundert da-von , schickte aber nachher Beringhen um die andernfünfhundert zu Etwas andern abzuholen. Ich brachteihm noch tausend andere ebenfalls zum Spiel, indemich mit dem Canzler nach Fontainebleau zu ihm ging,wo er am Ende der Osterfeyertage purgirte. Es be-traf eine Depesche, welche Preaux von Ieannin brach-te. Da Er ernstlichere Ueberlegungen über die Aus-schweifungen anstellte, worein Ihn die Spielsucht stürze,so suchte Er sich zu bessern und versprach mir vcrschie-denemal sich wenigstens zu mäßigen. Gleichen Auf-wand setzte er für sein Bauwesen fort. Er brauchte Za-met (24) zu Versendungen nach Fontainebleau, umdarauf Acht zu haben, wenn er selbst nicht dahin ge-hen konnte. Ich finde auch noch eine Quittung vonMarcade für viertausend siebenhundert drey und vierzigLivres, für eilfhundcrt und sechszehn Perlen, womitHeinrich seine Tochter von Vendome beschenkt hatte,dreytausend für Frauleindes - Essarts, auch drey tausendfür Saubion, seinen Domestiken.
Ich bekam den Auftrag mit dem Canzler Com-miffarien zu ernennen, um mit denen des Herzogs vonLothringen die Gränzberichtigung des Gebiets vonMez zu Stand zu bringen, worüber täglich neue Strei-tigkeiten entstanden. Ich schickte den Controleur vomFortificationswesen mit einer Summe Gelds nach Ca-lais, um den Schaden ausbesscrn zu lassen, welche dasMeer an den Dünen von Risban gemacht hatte. Icherhielt Nachricht davon durch Vice Admiral de Vir,