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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
131
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ebenfalls die Bezahlung vdn neun und vierzigtausendneunhundert und einigen Livres zu erhalten, welcheer ihm im vorigen Jahr gegen eine gleiche Summe,die er Ihm vorstreckte, auf die zween Sols sechs De«niers vom Scheffel Salz angewiesen hatte. Heinrichließ auch noch an Montigny zwölftauscnd, an Escu-res sechstausend, und verschiedenen Pensionarien vonVourgogne durch Herrn le Grand 2400 Livres, auchdem Präsidenten Tamboneau seine Pension für das letz-te Jahr bezahlen. Ich nehme diese kleinen Umständeaus eigenhändigen Briefen Sr. Majestät, die ichbesitze.

Ich erhielt auch einige von der Königin. In ei-nem derselben war die Rede von gewissen Gerechtsa-men , die ihr überlassen worden waren, und deren siesich nun in Ansehung der Landereyen der Königin Mar-garethe begiebt, welche ein Befrcyungsdccret daraufhatte. Nach einem andern sollte die Frau de Cousinezwanzigtausend Thaler bekommen, welche ihr der Kö-nig aus Gefälligkeit für die Königin auf diewiederherge«siellte Präsidenten in den Finanzbänken angewiesen hatte.Die Leonore hatte, wegen dem Interesse das sie dabey hat-te, ihre Sachen so gut gemacht, daß die Gelder, wie mirdie Königin sagte, erhoben werden konnten. DieSummen, wenigstens die beträchtlichsten, welche ichauf die persönlichen Ausgaben Heinrichs verwendete,sind zwey und zwanzigtausend Pistolen, die er am r 8»Jenner von mir verlangte, und im Spiel verlohrenhatte, hunderttausend und wieder ein und funfzigtausendLivres, die er ebenfalls vom Spiel her dem PortugiesinEduard Fernandos schuldig war. Er schrieb mir: ichsolle diese letzten ein und funfzigtausend von den sechzigtausenden nehmen, welche ihm von der Stelle einesGeneral-Advocaten zu Rouen einkämen. Nachdem

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