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„geU widerspricht; er glaubt, sie müssen jedem stakt,,Gründe dienen. Sie laufen darauf hinaus, daß man„zum Temporisiren Gedult haben und auf fremde Feh,„ler rechnen müsse; wobei) ich mich indeß doch ein paar-„mal recht gut befunden habe.
Diese Reden des Königs waren an Personen vomersten Rang gerichtet, welchen es, glaubeich, im Her-zen nicht an Lust fehlte, darauf zu antworten. Dochsagte keiner ein Wort, und da der König einige Augen-blicke darauf meinen Sekretär gewahr worden war, ließEr ihm meine Papiere versiegelt zurückgeben, dir ekMir dann brachte.
Ehe ich diese allgemeine Finanzangelegenheitenverlasse, muß ich noch nachholen, was von diesem Ar-tikel für dieß Jahr besonderes vorkömmt. Denis Feyßdeau und seine Compagnie Hatten sich den Generalpachkder Tranksteuer gerichtlich zusprechen lassen, indem siedie vorhergehenden Pachter mit zweyMalhundcrktausendLivres aufs Jahr überbot. Ich sah voraus, wasauch richtig rintcaf, daß Fcydeau sein Geld nicht wür-de herausbringen können. In der That reichte er Sr»Maj. eine Bittschrift ein, worinn er um Nachlaß die-ser zweymalhunderttäusend Livres nachsuchte. Ichfand, daß diese Pachter im Grund nichts litten, was sienicht wohl verdient hatten, da weder ein unvorhergesehe-ner Unfall noch irgend Etwas anderes darzwischen ge-kommen war, das ihnen hatte nachkheilig seyn können»Es ärgerte mich auch, daß die Unvernunft dieser Neu-linge uns um Pächter gebracht hatte, weiche sehr gute---und uns andere dafür gegeben hatte, welche sehr schlimmeZähler waren. Ich vermochte indeß doch Sc. Maje-stät, ihnen diesen Nachlaß als Grakial zu bewilligen,ohne welchen man einem Banqueror und der Verlegen-heit ausgesetzt gewesen Ware, die Trauksteuer abermalsN. Denkwür-igk. VI. B. I zu