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der Streiter, versicherten sie, würde man mit ihnen zufrie-den seyn. Ein Zufluchtsort in Frankreich, nebst Frey-heit für ihre Güter und Personen war die einzige Be-dingung, die sie für sich machten. In Ansehung derReligion zeigten sie sich so gesinnt, daß sie sich erboten,eine Landesreligion anzunchmen, nicht zwar i eigentlichdie Römische — die Tiranney der Inquisition hatteihnen diese zwote Sklaverey noch unerträglicher gemacht,als die erste, — sondern die Reformirte. Sie fan-den, daß sie sich ohne Mühe zu einem solchen Gottes-dienst, welcher von Bildern und Ceremonien, die, wiesie sagten, nach Abgöttercy schmeckten, frey wäre, be-quemen könnten, einem Dienst, bey dem ein einzigervon allen gleich andächtig angerufener und angebeteterGott beynahe den einzigen Gegenstand ausmachte.
Saint - Genies und Qdou ermangelten nicht,dem König von Navarra von diesem allem getreuenBericht zu erstatten, besonders als Er die oberwähnteReise nach Bcarn und Foix machte. Heinrich gabihnen auf, von den Mauren heraus zu bringen, wiehoch sich, genau berechnet, ihr Vermögen beliefe, welcherWaffen sie benöthigt wären, wie viel sie an Geld bcy-zutragen versprächen, und welcher Mittel sie sich zuEinleitung einer so wichtigen Unternehmung zu bedie-nen gedächten. Diese zween Edelleute bedienten sichanfangs zu diesem Geschäft nur eines einzigen Men-schen, des Kapitain Danguin. So wie die Verständ-nisse sich erweiterten, stellten sie dazu immer mehrere,bis auf zwölf an. Dennoch blieb das so vielen Personenanvcrtraute Geheimniß so gut verschwiegen, daßSpanien nicht das mindeste argwohnte, bis es durchNikolaus - l'Hote, Villeroy's Sekretär, dessen Ge-schichte man oben gesehen hat, Wind davon bekam.Man entdeckte leicht das klebrige/ und die Sache schien
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