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mir Danksagungen dieser Provinz durch Saint Geranverdiente.
Man hätte noch mehr dergleichen für die offene«liche Nothwendigkcit und Bequemlichkeit unternehmenkönnen, wenn sich der König nach meinem Rath hätteentschließen wollen, einen Theil seiner besondern Aus-gaben, waren es auch nur die vom Spiel gewesen,dazu aufzuopfern. Ich mußte auf Seinen Befehl aufEinmal vier und dreyßigtausend Pistolen ausbezah-len, die Er dem Portugiesen Eduard Fernande; ( 28 )schuldig war. Dieser Befehl ist datirt vom4August.Ich erhielt oft dergleichen (29) aufzwey, dreytausendPistolen, und viele andre auf minder beträchtliche Sum-men. Darum kann ich aber doch nicht sagen, daß Ersich einem Vorschlag zum allgemeinen Besten entzo-gen hätte.
Die Loire (zo) richtete ily Oktober eine fürchter-liche Verwüstung an. Ich wäre beynahe selbst nochdavon überrascht worden, indem ich von Olivet nachOrleans reiste. Dieser ganze Strich war ein Meer,wo die Fahrzeuge über die Gipfel der Bäume und Has-ser hinführen, welche das Wasser noch hatte stehen las-sen. Es begegnete mir kein Unfall, aber das Fahr,zeug, das mich übergesetzt hatte, strandete im Rückwegeund ging in Stücke. Alle Passagiers retteten sich durchSchwimmen, und zum Glück kam keiner dabey um.Die Verwüstung war außerordentlich, und der Scha-den unschätzbar. Die Bitschriften der zu Grund gerich.teten Städte trugen nicht bloß aufeinegänzlicheSteuer-freyheit an sondern auch aufeine schleunige und beträchtli-che Hülfe, wenigstens für die dringendsten Bedürf-nisse, ohne welches der größte Theil der Güter unbebautunddie Häuser unbewohnt bleiben würden. In SeinerAntwort auf meinen Brief hierüber sagt Heinrich r
D 4 „Gott