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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
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von mir mit Seiner gewöhnlichen Güte Nachrichtenvon meinem Sohne, von dem man Ihm gesagt hatte,daß er die Blattern habe. Er ersah Noisy zum Auf-enthalt Seiner Kinder für den ganzen Sommer, in-dem Er sie nicht nach Saint - Germain zurückschickenwollte, bis erst weit hinein im November. Dann,gab Er mir, wie gewöhnlich Befehl, sie mit der Frauvon Montglat in den Wagen und Sänften der Köni-gin und der Königin Margarethe zurückbringen zu las-sen, und der Marquisin von Verncuil zu sagen, daßsie auch die ihrigen dahin schicken solle , indem die Blat-tern in diesem Monat zu Paris umgingen.

Der Sohn dieser Dame, den man den Marquisvon Verneuil (2z) nannte, war von dem König, sei-nem Vater, für die Kirche bestimmt. Da das Bis-thum Metz erledigt wurde, war Erdarauf bedacht, esihm zu verschaffen. Dagegen aber fanden sich drcygroße Schwierigkeiten von Seiten der Nomination,der rechtmäßigen Geburt und des Alters; denn er warnoch Kind. Die erste konnte das Kapitel von Metzdurch Postulation des jungen Prinzen selbst oder dochdes Kardinals (Anna d' Escars) von Givry zum Bischofsoder Administrator heben. Von letztem: es nachherfür den jungen Verneuil zu erhalten wäre leicht, gewe-sen. Das Kapitel zu Metz hat das doppelte Recht,sich einen Bischvff zu erwählen, im Fall der Erledigungdurch den Tod oder durch Resignation, und die Admi-nistration der Einkünfte des Bisthums jemand nachGefallen zu übertragen. Bcy dem Kapitel nun brauch-te es keine Umschweife. Sobald es sah, daß cs demKönig durch die Ernennung Seines Sohns ein Ver-gnügen machen könnte, wurde er einstimmig postulirtmW nominirk.

Wegen