gefallen war, auch von den friedlichen Gesinnungen ei»ner sehr großen Anzahl wackrer Leute, die ich unterden Protestanten gefunden hatte. Ich fand Ihn zuFontainebleau, wo Er sich in diesem Jahr nicht seltneraufhielt als in dem vorhergehenden. Nach der vorge-dachten kurzen Reise noch Paris ging Er in der Mittedes May's wieder dahin und brachte die Monate Iu-Nius und Julius ganz das.lbst zu. Nach seiner Zurück-kunft nach Paris im August machte Er eine kleine Rei-se nach Saint Germain, und dann eine andre auf vier-zehn Tage nach Monceaux, von wo Er über Fontaine-bleak zu Anfang des Oktobers zurückkam. Ichwar noch nicht von Gergeau zurück. In der Mittedes Oktobers gieng Er wieder nach Fontainebleau, vonwo Er in der Mitte des Novembers nach Paris zurück-kam, um die Geschaffte abzuthun. Ich habe schon obenbemerkt, daß diese Lebensart nur für Ihn selbst undfür einige wenige Seiner vornehmsten Minister ihre Un-bequemlichkeiten hatte.
Seine Gesundheit hatte in diesem Jahr keinengefährlichen Anfall auszuhalten. Er schrieb mir am2ten Iunius von Fontainebleau aus: „Ich habe einen„Anfall von Fieber gehabt, welcher dreyßig Stunden„anhielt; es ist aber nur vom Schnupfen, und ich Hof«„fe, unter Gottes Beystand, daß es von keiner Be-deutung ftyn wird. Ich werde mehr Sorge als bisher„für meine Gesundheit tragen; Sie können sich darauf„verlassen, und auch darauf, daß ich Sie recht sehr„liebe." Indessen ging aber doch die Iagdarbeit fort,wie zuvor. Er schrieb mir von Saint-Germain: Erhabe so eben einen Hirsch bekommen, was nur eineStunde gedauert habe; dann habe Er sich eine Stun-de zu Bett gelegt, und sey nachher in die Grotten spa-zieren gegangen, habe auch nach Seinen Werkleu-ten
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