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welche nur vor das Conseil gebracht zu werden , ver-dienten, vor welches sie gehörten, und man blieb dennbey der Hauptursache der Ernennung der Abgeordnetenstehen. Der König that Seine A sichten hierüber zuwissen, eben so wie man es oben weitläufcig genug gesehenhat, wo ich von der General-Versammlung zu Chatel-leraut handelte, und diese Frage wurde ebenfalls wie-der zu gleicher Zufriedenheit beyder Theile dadurch ab-gechan,daß ich dem König Villarnou für den Adel undMiranda für den zweyten Stand vorschlug. Der eistewäre schon im vorigen Jahr ernannt worden, wenn ernicht gegen die von Sr Majestät vorgeschriebene Formin Vorschlag gebracht worden wäre. Er ging unver-züglich ab, um die Befehle Sr Majestät zu verneh-men, wohin ich ihm ein Schreiben mitgab. Der Ko'-nig unterrichtete ihn mit zwey Worten in den Pflichtenseines Amts, und schien sehr mit dieser Wahl zu-frieden.
Die Versammlung wahrte hierauf nur noch solange, als nöthig war, um das Bestätigungsdekret derDeputaten abzuwarten und vor dem ersten Novemberwar alles vorbey. Der König bestand vorzüglich inallen Seinen Briefen an mich auf einer schleunigenExpedition. Einladungen, doch bald möglichst zu Ihmzurück zu kommen, und die gewöhnlichen Zeichen Sei-nes Wohlwollens füllten beynahe den ganzen Nest»Der lehre Eilbote, den ich an Ihn abschickte, fandIhn im Zeughaus, von wo Er, wie mir Vilkeroyschrieb, sogleich um 7 Uhr Abends zurückgekommen seyund mir um 8 Uhr habe schreiben lassen, was Er deß«wegen nicht selbst habe thun wollen, damit dadurchder Eilbote nicht verspätet werden möchte.
Ich stattete Ihm mündlich noch genaueren Be-richt als schriftlich von allem ab, was zu Gergeau vor-N. Denkwürvigk. VI. Lgnv. D ge-