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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
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meine Eilboten schleunig zurück, schrieb Er mires gibt Geister zu Gcrgcau, wie man leicht spürenkann. Sie haben Sie als einen Katholiken behan-delt; ich wußte wohl, daß sie es so machen würden,und habe vor vier Tagen einen Brief von Saumurgesehen, der die Form davon vorschrieb."

Es ist wahr; anfangs gab es dabey Lärm, be-sonders darüber, daß der König zween katholische Be-fehlshaber in den Städten Montendre und Tartas an-gestellt hatte, welche ihnen doch der König sagten sie,abgetreten hatte. Sie unterstützten ihre Forderungendurch den Inhalt der Edikte, und beschwerten sich, daßsie ohnehin schon Caumont auf solche Art eingebüßthatten. Sie schickten dcßwegen Chambault, duBourg, und Ferner an mich nachSülly, mitVer-sichcrungen aller Art von Untcrthanigkeit gegen denKönig, an den sie wegen dieser Sache zween oder dreyaus ihrem Mittel abzuordnen beschlossen. Ich suchtesie davon abzubringen, weil ich wohl wußte, daß Hein-rich diese Deputation nicht mit günstigen Augen anse-hen würde: sagte ihnen aber: ich habe keinen Auftragdeshalben und wollte daher erst an Se Majestät schrei-ben. Ich lehnte es von mir ab, mich auch wegenMoncenis zu verwenden, mit dem es gleiche Vcwandt-niß hatte. Denn es gehörte dem Herrn Grafen.

Ich schrieb Villeroy den Antrag der Versamm-lung, und trug ihm auf dem König, vorzustellen, wennEr sie nicht in die Länge gezogen haben wolle, müsse Ecdas, was sie mit Recht verlangten, thun, oder wenig-stens versprechen es zu thun. Dich bewilligte Er auch»Nachdem dieser Artikel abgethan war, einer von denachten, welche der Gegenstand der Versammlung wa-ren, so zeigte ich, daß unter den andern fünfe wären,

welche