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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
47
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ich weiter nichts verlangen als den Prevot Mpretund zwanzig Häschern- um Ihnen die Sache ins Rei-ne zu bringen. Gut, Sie wollen cs, sagteEr endlich besiegt durch meine Beharrlichkeit, sowill ichs denn auch» Entsteht aber Ungelegen heitdaraus, so halte ich mich an Sie." - Es entstandweiter nichts daraus, als daß ich mit zwanzig Aus«reitern, statt einer ganzen Armee, alle diese Ange-schuldigten einfangen ließ, von denen nur sehr wenigegestraft wurden, indem der König gefunden hatte, daßsie meistens unschuldig waren, und die andern nichtder Mühe lohnten, sich mit ihnen aufzuhalten.

Die Versammlung der Protestanten, welche indiesem Jahr wegen Ernennung zweyer Generaldeputir»ten gehalten werden mußte, schien dem König, wegender Zeitumstände, noch mehr Aufmerksamkeit zu ver-dienen. Er ernannte mich, ihr bcyzuwohneu. Dicßwar das drittemal. Um mir es bequem zu machen,schrieb Er sie nach Gergeau aus, wo ich Befehlsha-ber war, und alles von Süliy aus, das bis an dieThvre dieser Stadt gränzt, versehen konnte. Ich sa-ge nichts von meinen Instructionen» Die Versamm-lung hatte, als ich am z. Oktober zum erstenmal anVilleroy schrieb, noch keine förmliche Sitzung gehal-ten, wiewohl sie einige Tage zuvor angefangen hatte,denn man erwartete erst noch einige Provinzialabgeord«nete» Als ich sah, daß ich anit Einem einzigen Wort,das ich öffentlich und Einzelnen gesagt hatte, den Uerbelgcsinmcn den Mund so gut hätte stopfen können,bürgte ich dem König dafür, daß hier nichts gegenSeinen Willen vvrgenvmmeu werden würde; was Ermir nicht glauben wollte. Alle Seine und VilleroysBriese waren immer voll von Ursachen zur Unzufrie-denheit über die Protestanten.Schicken Sie mir

meine