„von würde glauben wollen. Er mepnte nun einmal,„niemand würde cs wagen, mich anzusehen um mir„zu mißfallen, und es hänge nur von mir ab, der gan-„zcu Welt Gesetze zu geben. — „Das ist wahr- Si-„re, versetzte ich, Sie können es, so bald Sie wollen."
Villcroy und Sillery wollten die'Meynung SrMajestät unterstützen. Ich zeigte ihnen aber, daß esnur Schwachheit sey, sich so durch bloße Kleinigkeitenin Furcht jagen zu lassen. Ich nahm das Memoireaus ihren Händen, und konnte mich des Lächelns nichterwehren, als ich sah, daß darin nur zehn bis zwölfarmseliger Landjunker und Kricgsknechte Erwähnunggeschah, die mir bekannt waren, weil sie wirklich un-ter meiner Befehlshaberschaft standen, und von fünfoder sechs Städten, wie la Haye in Touraine, SaintJean d'Anglc, la Rschexvzai, Saint-Savin, undCßauvigny-le - Blanc in Berry. „Pardicu, Sire, —fuhr ich zornig heraus -- „ich glaube diese Herrn rvvlr„len sich über Sie und mich lustig machen, indem sie„Sie um solcher Lirmpereyen willen in Marsch setzen„wollen. Dreß ist ein Mensch, der gern ein paar„hundert Thakr hätte, und dann ists gut." — Sa-gen Sie was Sie wollen — sagte der König. „Ein-„mal, ich muß hin, oder Sie müssen in zwcen Tagen„abgehen, um die Sache wieder in Ordnung zu brin-gen. — „Wenn es Ihnen gefiele, Sire, — sagteich, nachdem Er mir frisch nach einander vor^ercchncthatte, was ich an Geschütz zu dieser Expedition ausrä«ckcn lassen müßte — „wich nach meinem Kopf Han«„deln zu lassen, so getraute ich mir zum Ziel zu kom-men, ohne so viel Geräusch und Aufwand." —„Pardieu erwiderte Er — Sie sind doch auch der„ärgste Haberccht, den ich in meinem leben gesehen Ha-bs., ... Nun, w«S wollten Sie da sagen?" — „daß
„ich
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