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„Doch um wieder auf die zween vorzüglichsten„Dienste zu kommen, von denen ich glaube, daß nur„Sie mir solche erzeigen können, so will ich vor allen^Dingen sie abermals, wie ich Ihnen auch sonst schon„gesagt habe, anweisen: daß alles, was Sie in meinem„Namen thun und sagen werden, so herauskommen soll,„als wenn wir gar nichts mit einander verabredet hat»„ten, und als wenn ich nichts davon wüßte, vielmehr„als wenn Sie ganz aus eignem Antrieb handelten,„und sogar bc'sorglich waren, daß es mir ja nicht zu„Ohren kommen möchte. Einer dieser Dienste betrifft„die Frau von Verneuil, und sie werden mit diesem den„Anfang machen, weil er dem andern zur Einleitung„dienen muß. Sie werden ihr sagen: Sie wollen ihr„als ihr besonders guter Freund entdecken, daß sie na-„he dabey scy, meine Gunst zu verlieren, wenn sie„sich nicht sehr vorsichtig benehme. Sie hatten ent-„deckt, daß es Leute gebe, welche mich zu holden Bli-„cken gegen andere zu bewegen suchten. Auf diesen„Fall wüßten Sie ganz zuverläßig, daß ich ihr ihre„Kinder wegnehmen, und sie in ein Kloster sperren„würde. Dieser Kaltsinn gegen sie komme wahrschein-lich erstlich von dem Gedanken her, worinn ich stünde,„daß sie mich nicht mehr liebe, und sich erlaube, sehr„oft mit Verachtung von mir zu sprechen, und mir„sogar andre vorziehe. Zweytcns daher, daß sie sich„durch das Haus Lothringen zu verstärken suche, und„gleichsam sich unter andern Schutz als den meini-„gen begeben wolle; daß besonders ihre Verständnisse„und Vertraulichkeiten mit den Herren Guise und„Ioinville mir im höchsten Grad mißfällig seien, weil„ich die Ueberzeugung hätte, daß sie von ihnen keine„andre als für meine Person und meinen Staat ver-derbliche Anschläge erhalte,' so wie auch von ihrem„Vater und Bruder, mit denen sie, trotz meineitzVer-
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