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„bote, nicht aufhöre, Verbindungen zu haben, da sie„sich doch hatte sehr glücklich schätzen sollen, daß ich ih-„nen auf ihre Bitte das Leben geschenkt habe; daß sie„mit ihrem Bruder durch seine Frau rede, welcher Ich„Erlaubniß ertheilt habe, ihn zu besuchen. Der„Hauptgrund meiner Abneigung von ihr liege aber„in ihrem unanständigen Benehmen gegen die Kö-nigin."
Hier sagte Ec mir in Ansehung der Frau vonVerncuil alles was ich, wie man oben gesehen hat,selbst gesagt hatte, und fuhr dann fort:
„Wenn Sie durch Künste oder Glück von ihr„erhalten können, daß sie dieß alles abthun will, so„werden Sie mich nicht nur aus einer verdrüßlichen„Verlegenheit reisten, und mir von dieser Seite mei«„ne Ruhe wieder geben, sondern sich auch dieses Mit«„tels alsdann als eines Grunds bedienen können, um„meine Frau dahin zu stimmen, daß sie sich nach mei-nem Willen fügt. Und dieß ist der zweyte Dienst,„den ich von Ihnen erwarte.
„Sie werden dieser vorstellen, aber ebenfalls„immer wie ganz für sich selbst: sie könnte nichts„beffers thun, wenn sie wolle, daß ich sie zufrieden„stelle, als folgendes: Unter andern sey mir nichts uner-träglicher als das unbeschränkte Ansehen, das sie dem„Conciniund seinerFrau über sich eingeräumt hat, da„diese Leute sie alles zu thun verleiten was ihnen einfalle,„und sich allen Unannehmlichkeiten auszusetzen, sogar„zu lieben und zü hassen, wie diese wollen. Sie hät«„ten endlich meiner Geduld den Boden ausgestoßen.„Ich habe mir große Vorwürfe darüber gemacht, daß„ich. den Rath der Herzogin von Florenz, Don Jo«„Hanns, Giovanninis, Gondys und meinen eignen
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